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Django - Ich will ihn tot (1968)
Eine Kritik von Kim Ki Duk eingetragen am 27.01.2012, seitdem 38 Mal gelesen
Mit "Django - Ich will ihn tot" bekommt der Zuschauer einen feinen, kleinen Rachewestern zu sehen, der vor allem durch seine Gewalt, mit zu den härtesten Vertretern dieses Genres zählt. Natürlich handelt es sich hier nicht um einen echten Django Film, sondern der deutsche Verleih hat nach dem Erfolg des Ur-Django mit Franco Nero, sehr viele Filme als Django Film verkauft. Dies stört mich jetzt aber nicht. Der Hauptdarsteller Craig Hill macht seine sache sehr gut, auch wenn er nicht einem Franco Nero oder Clint Eastwood das Wasser reichen kann. Wie so viele Italowestern wurde auch hier nicht auf eine großartige Storyline wert gelegt. Halt ein Typischer Rachewestern, wo der Titelheld seine Schwester rächen will. Witzig fand ich nur das es Django in diesem Film war, der dafür sorgte das der Sezessionskrieg (auch Amerikanischer Bürgerkrieg) der von 1861 bis 1865 stattfand nicht fortgesetzt wurde, da Django einen Anschlag verhinderte, den die Waffenlieferanten des Krieges um jedern Preis fortsetzen wollten aus Profitsucht. Auch hier bekommt man wieder einen schönen Titelsong zu hören, wie ich finde. Im großen und ganzen ein wirklich sehenswerter Film, der vor allem durch knallharte Action zu gefallen weiss.
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