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Donnie Darko (2001)
Eine Kritik von Butters (Bewertung des Films: 8/10) eingetragen am 06.08.2006, seitdem 596 Mal gelesen
Der Teenager Donnie Darko hat psychische Probleme und wird daher regelmäßig zu einer Psychiaterin geschickt, die ihm hilft. Als er aber von seinem imaginären Freund Frank, ein Mann im Kaninchenkostüm, berichtet, der ihm den Weltuntergang prophezeit hat, weiß auch seine Psychiaterin nicht mehr weiter...
Richard Kellys abgedrehter Mix aus Mystery, Drama, Science-Fiction hat bereits jetzt Kult-Status erreicht. Die Story hört sich zwar absolut dämlich an (Ein Riesenkaninchen?), ist aber genial, sehr interessant und mit Sicherheit einzigartig. Manche Szenen können auch noch dem Genre Grusel zugeordnet werden, aber das nur am Rande. Die Darsteller mit Star-Aufgebot sind allesamt klasse und bestens gewählt worden. Hier die Elite: Drew Barrymore als Lehrerin von Donnie, Patrick Swayze als schmieriger Möchtegern-Psychologe, Jena Malone als Donnies Freundin und natürlich Jake Gyllenhaal als Donnie Darko selbst. Nicht zu vergessen Frank... Klugscheißereien von Donnie und andere geistreiche Gespräche, was Schlumpfine zum Beispiel mit den Schlümpfen treibt, sind ebenfalls kultverdächtig.
Die Filmmusik ist ebenfalls genial: Super Zusammenstellung bekannter Achtziger-Jahre-Hits. Eigentlich verständlich, denn der Film spielt ja Ende der Achtziger.
Fazit: Top-Film! Kurzweilig, klasse Darsteller und eine ausgefallene, perfekte Story! Geheim-Tipp des Phantastischen Films (10/10)
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