Eine Kritik von UKF2 (Bewertung des Films: 8/10) eingetragen am 01.04.2007, seitdem 431 Mal gelesen
The Host ist im Style der 50er Monsterfilme gedreht. Eine Mutation macht sich im Han bemerkbar und verspeist Menschen. Die ganze Idee ist nichts neues. Im Gegensatz zu anderen Monsterfilmen des Genres wird hier auf Bilder des Militärs verzichtet. Es gibt keine Jagd auf das Monster von Seite der Regierung.
Zur Story: Als ein kleines Mädchen von der Mutation geschnappt wird, glauben es alle es sei tot. Doch als ein Anruf von ihm folgt, macht sich seine Familie auf die Suche nach ihm. Sie suchen den ganzen Abwasserkanal ab, und treffen auch gelegendlich auf das Monster.
Im Film gibt es eine Ansage, dass sich die US Regierung nun um die Bekämpfung des Ungeheuers kümmern wird. Sie will einen Giftstoff einsetzen und es gibt eine große Demonstration.
Die Geschichte der Familie wird ganz gut erzählt. Es gibt viele dramatische Momente, aber auch humorvolle.
Die Spezialeffekte sind gut gelungen. Das Monster sieht sehr originell aus und vorallem sorgt die Story für sehr viel Action. In den 119 Minuten wird es kaum langweilig. Der Film ist kaum blutig. Das Finale ist der Hammer. Action und Spannung garantiert.
Fazit: Ein sehr unterhaltsamer Monsterfilm im Styl der 50er.
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