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Host, The (2006)
Eine Kritik von fergusmcnail (Bewertung des Films: 2/10) eingetragen am 17.02.2009, seitdem 479 Mal gelesen
Im Han-Fluss wächst durch unsachgemäßen Umgang mit Chemikalien ein mutiertes Etwas heran. Dieses Vieh terrorisiert nun die Stadt bzw. das nähere Umfeld des Flusses, und hier vor allem die Familie Park, die am Han-Fluss einen Imbiss betreibt.Das kleinste Familienmitglied der Parks,Tochter Hyun-seo wird von dem Monstervieh entführt und in einem Abwasserschacht abgelegt .Von nun an beginnt die Suche der Parks nach der Tochter.
The Host wird auf dem Cover der DVD so hoch gelobt, dass es einem als Fan Freudentränen in die Augen treibt. Leider muss man aber wie so oft schnell erkennen, dass es alles überhaupt nicht stimmt. Wo bitte ist denn der „Beste Monster-Movie seit Jahren(TZ München)? Jedenfalls ist der nicht auf die DVD gepresst wo The Host draufsteht. Über die Kritik „Einen Monsterfilm wie The Host gab es noch nie (Variety), wird der eine oder andere nach dem ansehen von dem Film bestimmt auch nachdenken wie diese nun gemeint ist.
Das für mich beste an dem Film, ist das Monster. Das ist wirklich in Ordnung .Gut animiert, abgefahrenes Aussehen etc. Was ich noch sehr löblich finde ist die Tatsache, dass eigentlich der ganze Film bei Tageslicht spielt, was bei Monsterfilmen eher untypisch ist.Richtig schlecht an The Host finde ich den dümmlichen Humor z.B.das plötzliche Hinfallen von Leuten beim gehen, wie am Anfang der Papa beim zulaufen auf seine Tochter und später der Typ im Sicherheitsanzug in der Turnhalle. Ebenso kann ich nicht über Situationen lachen wie die, wo die gesamte Familie Park an den Gedenktafeln der Vermissten steht und minutenlang , nervtötend und auf übelste Weise , das Photo der vermissten Tochter anjammert und anwimmert und am Schluss dann alle umfallen und blöd auf dem Boden liegen…ha,ha,ha, .Ein weiteres Minus sind die ellenlangen und unsinnigen Dialoge die hier von sich gegeben werden. Der Film geht fast 2 Stunden und 90 % wird gelabert, gelabert, gelabert und gelabert. Da so viel gelabert wird, kommt überhaupt keine Action auf, auch keine Spannung und schon gar nicht Horror .Was bei mir aufgekommen ist war Müdigkeit und Langeweile.
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