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Ansicht eines Reviews
Borat - Kulturelle Lernung von Amerika um Benefiz für glorreiche Nation von Kasachstan zu machen (2006)
Eine Kritik von James T. Kirk (Bewertung des Films: 1/10) eingetragen am 23.08.2007, seitdem 445 Mal gelesen
Eine Enttäuschung:
Sasha Baron Cohen war schon als 'Ali G.' nicht mein Fall. Ich wollte mir sein neuestes Werk deshalb gar nicht anschauen. Nachdem ich die DVD aber bei einem Bekannten im Regal stehen gesehen habe, habe ich mir den Film dann doch angesehen.
Die Grundidee, die USA und vor allem ihre Einwohner, mal so richtig durch den Kakao zu ziehen, klingt ja eigentlich super. Aber was Sasha Baron Cohen daraus macht ist einfach schlecht.
Fäkalhumor der ärgsten Art und Beleidigungen verschiedener MInderheiten (Schwule, Juden, etc.) in großen Teilen des Films - Werk möchte ich hier wirklich nicht sagen. Einige wenige Szenen kommen ohne aus und sind dann auch recht witzig. So z. B. als Borat versucht, Pamela Anderson herself als seine Braut zu kidnappen. Die läßt alles stehen und liegen und rennt schreiend davon. Das war's dann aber auch schon.
Einige andere Szenen sind in den Outtakes der DVD zu sehen. Hier möchte ich die Engelsgeduld des Supermakt-Mitarbeiters hervorheben, der Borat minutenlang erklären muss, dass im Kühlregal nur Käse liegt.
Ansonsten kann der Film kann nur in ganz wenigen Szenen überzeugen und kann von mir wirklich nicht empfohlen werden (1/10).
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