Eine Kritik von Chainsaw-Hunter (Bewertung des Films: 5/10) eingetragen am 29.10.2008, seitdem 288 Mal gelesen
Der Film ist leider weitaus langweiliger und weitaus nicht so unterhaltsam wie Teil 1. Bei Teil 1 sind ja 104 Minuten noch fast zu kurz aber bei Teil 2 ziehen sich die 80 Minuten und man hofft inständig dass der Film bald ein Ende findet. Auch vermisste ich die Blackouts , die im 1. Teil ja auch für Spannung und Verwirrung sorgten. Hier muss der "Held" des Films sich einfach auf ein Foto konzentrieren und *schwups* schon ist er da! Aber: Woher besitzt er diese Gabe? Er hat (zumindest erfährt man es nicht!) kein Elternteil dass diese Gabe besitzt. Die einzige Verbindung die es gibt ist ein Internetartikel zum Vater von Evan (dem "Held" aus dem 1. Teil). Soweit bleibt dann die Veränderung der Gabe im Dunkeln. Nun , aber man sollte auch nicht zu viel von einem geschätzten B-Movie erwarten.
Trotz alledem unterhält der Film einiger Maßen , aber ein Kauftipp ist er daher trotzdem nicht. Ich vergebe für den Film (noch) großzügige 5/10 Punkten.
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