Eine Kritik von Martin2055 (Bewertung des Films: 10/10) eingetragen am 03.08.2002, seitdem 758 Mal gelesen
Ein Meisterwerk! Das ist sozusagen das erste was ich nachdem ich den Film gesehen habe dachte. Dieser Film hat einfach nichts schlechtes an sich.
°>Story<°
1980 kommen 1000ende Kubaner nach Amerika um dort zu wohnen. Unter ihnen ist Tony Montana. In Amerika besorgt er sich eine Greencard indem er einen Kommunisten tötet. In Amerika arbeitet er zuerst in einem Restaurant kommt aber dann durch einen Kumpel zu kriminellen Geschäften. Und so beginnt der steile Aufstieg von Tony Montana in der Welt der Gangster. Durch sein loses Mundwerk und seine Rücksichtslosigkeit kommt er ganz nach oben. Als er eines Tages jedoch einen UN-Beauftragten nicht töten will weil seine Frau und Kinder dabei sind , unterschreibt er sein eigenes Testament...
Von da an fällt er so tief , wie hoch er gekommen ist...Doch das geniale Ende möchte ich an dieser Stelle nicht verraten.
°>Schauspieler<°
Was für ein Schauspieler! Was Al Pacino hier abliefert , verdient soviele Oscars , so viele gibts gar nicht. Keiner passt besser in die Rolle von Tony Montana als Al Pacino , allein dieser kubanische Dialekt ist was die englische Version so auszeichnet. Auch andere Schauspieler wie Michelle Pfeiffer sind überzeugend aber keiner von ihnen reicht auch nur an die Fußsohlen des besten Al Pacinos aller Zeiten.
°>Fazit<°
Dieser Film ist der beste Film aller Zeiten. Es gibt nix schlechtes daran. Wirklich nix schlechtes. Von Anfang bis ende ein Kunstwerk , ja ein Meisterwerk.
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