Eine Kritik von Black Rain (Bewertung des Films: 10/10) eingetragen am 29.03.2002, seitdem 488 Mal gelesen
„Sie töten aus Perversion, Hass und Wahnsinn (Definition Serienkiller).“ Dieses Prinzip setzt hier Wes Craven ideal um.
Story:
Der Schauplatz ist Woodsburo (eine amerikanische Kleinstadt). Die süße Casey Backer und ihr (Football)Freund werden von ‚einem’ Unbekannten ermordet. Nach viel Rummel hat der Täter ein neues Opfer in Sydney gefunden. Seine Versuche sie zu ermorden scheitern.
Fieberhaft sucht die Polizei nach dem Täter. Billy, Sydney’s Freund, gerät unter Verdacht. Er beteuert seine Unschuld. Da man ihm nichts nachweisen kann, wird er wieder auf freien Fuß gesetzt…
Atmosphäre
Der Zuschauer ist gespannt, wer als nächstes dran glauben wird (vor allem wie). Psychospiele mit dem ausgesuchten Opfer werden hier oft als Vorspiel benutzt. Diese Szenen verleihen dem Film erst seine besondere Marke. Die geraden getöteten Opfer (Leichen) strahlen eine gewisse Distanz aus, was man wohl nur mit der kalten „Halloween“-Atmosphäre vergleichen kann. In dem ganzen Film wird die Spannung sehr hoch gehalten und hat keine größeren Einbrüche. Das gelingt Wes Craven mit einfachen Mitteln („Weniger ist mehr!“). Verbunden mit schwarzem Humor wird man hier bestens unterhalten.
Fazit: Scream gehört zu den besten Filmen seines Genre’s, den man einfach gesehen haben muss. (10/10)
P.S. Auf die beiden Fortsetzungen (Trilogie-Schwachsinn) kann man getrost verzichten.
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