Eine Kritik von Duke Skywalker (Bewertung des Films: 10/10) eingetragen am 21.04.2004, seitdem 640 Mal gelesen
Auch beim zweiten Streich ist Burton wieder eine ausgezeichnete Comicverfilmung gelungen, die es problemlos mit dem Vorgänger aufnehmen kann.
Genau wie im ersten Teil hat Burton wieder eine exzellente Schauspielerriege versammelt. Ob nun Michelle Pfeiffer als Catwoman, Christopher Walken als Max Shreck, Danny DeVito als Pinguin oder Keaton als Batman: Alle spielen ihre Rollen absolut überzeugend und man merkt ihnen den Spaß an den Figuren an, wobei die Bösewichter nicht ganz an den Joker herankommen.
Der zweite Teil ist noch mal ein ganzes Stück düsterer als der erste Teil und zeigt sich außerdem auch Action und Temporeicher.
Die Effekte sind nahezu perfekt und begeistern auch heute noch, gleiches gilt auch für die Musikuntermahlung, die mit düsteren Melodien für Gänsehaut sorgt.
Burton hat es geschafft trotz dreier Bösewichte, jeder Figur ausreichend Platz zur Entfaltung zu geben. Einzig Batman kommt etwas zu kurz, wobei Keatons Rolle ja bereits in Teil eins näher erläutert wurde.
Fazit: Ebenbürtig zum ersten Teil. Tolle Action, packende Atmosphäre und glänzende Schauspieler.
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