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Sternwanderer, Der (2007)
Eine Kritik von Nightfire (Bewertung des Films: 6/10) eingetragen am 10.11.2007, seitdem 564 Mal gelesen
Winterzeit + Weihnachtszeit + Stars = Märchenzeit
Das dachten sich wohl auch wohl auch die Produzenten und erschufen mit "Der Sternwanderer" einen schönen Märchenfilm für die ganze Familie.
Dabei kann dieser Weihnachtsfilm auch mit vielen Stars aufwarten.
Claire Danes spielt den äußerst naiven, zu Fleisch gewordenen Stern, der sowohl von 7 Prinzen als auch 3 Hexen gejagt wird. Da nämlich gerade jetzt der König das zeitliche gesegnet hat, gedenken die Prinzen durch den Erhalt eines Amuletts, das der Stern besitzt, selber zum König aufzusteigen. Dabei kommt es zu tötlichen Zwischenfällen, da die 7 Prinzen sich gegenseitig intrigieren und ermorden, um selber auf den ersehnten Thron zu gelangen. Die Hexen (darunter Michelle Pfeifer) haben ihre eigenen Gründe. Sie möchten das Herz des Sternes essen, um ewiges Leben und Schönheit zu erlangen.
Dabei kommt dem Stern ein etwas trotteliger Bauernbursche zu Hilfe, der den Stern seiner Zukünftigen, die ihn aber gar nicht leiden kann, zeigen möchte, um anerkannt zu werden. Zusammen treffen sie noch auf einen angeblich äußerst brutalen Kapitän (Robert de Niro), der sich als Weichei entpuppt und erleben so das Abenteuer ihres Lebens.
So überzeugend die Effekte und auch die darstellerische Leistung sind: Ich mag einfach die einfältige Komik nicht, die hier angewandt wird. So ähnlich war es schon bei "Brothers Grimm". De Niro als Schwuchtel ist einfach albern und auch sonst ist die Komik einfach mit Brachialgewalt albern und nicht feinhumorig, wie es in der Werbung zu diesem Film hieß.
Ansonsten geht "Der Sternwanderer" aber in Ordnung.
Wie gesagt: Ein Film für die ganze Familie.
6 / 10
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