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No Country for Old Men (2007)
Eine Kritik von cyberpunky (Bewertung des Films: 8/10) eingetragen am 28.02.2008, seitdem 644 Mal gelesen
Die Story ist bekannt, ein einfacher Arbeiter findet in der Wüste einen Haufen Geld ,die Überbleibsel eines geplatzen Drogendeals.
Fortan wird er von einem eiskalten Killer mit furchtbarer Frisur gejagt (genial gespielt von Javier Bardem).
Mit wunderschönen Bildern wird sehr gemächlich die Verfolgung inszeniert, in einer Mischung aus "Fargo" und "Blood Simple".Am Ende sitzt man dann ratlos im Kinosaal und sieht das es den anderen auch nicht anders geht.
Der Film, über den sicher noch viel diskutiert werden wird, hat mich leider nicht hundertprozentig überzeugt.
Nach einigen Logik-Schwächen in der Mitte des Films habe ich am Ende leider nicht mehr wirklich durchgeblickt, fasziniert hat mich der Film trotzdem weil er handwerklich und atmosphärisch absolut genial gemacht ist.
Einfach anschauen und selber staunen !!!
Die Coen-Brüder haben geschafft was Rodriguez und Tarantino mit ihren letzten Werken verpasst haben , mich begeistert.
Fazit : ein Film bei dem man gut aufpassen sollte, und den man wohl zweimal anschauen muss um ihn richtig zu verstehen. Trotzdem absolut überwältigend und deshalb 9/10 .
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