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Postal (2007)
Eine Kritik von Dosen_Pf@nd (Bewertung des Films: 1/10) eingetragen am 19.06.2008, seitdem 442 Mal gelesen
Mir sagte mal jemand in Bezug auf „Postal“ und Uwe Boll: „Man müsse diese Art von Humor selber vertreten“.
Vielleicht stimmt das ja auch, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie das möglich ist.
Für mich hat Uwe Boll keine „Art von Humor“. Seine Filme sind einfach vor Dummheit nur so strotzende Fehltritte.
Und genau dafür bietet „Postal“ hier mal wieder ein grandioses Beispiel.
Ich persönlich glaube ja, dass Uwe Boll an Realitätsverlust leidet, welcher durch seine vorige Karriere als Amateurboxer hervorgerufen wurde. Wenn einem jahrelang die Birne weichgekloppt wird, sodass man hinterher dümmer als eine Amöbe ist, verwundert einen die Qualität seiner Filme auch nicht mehr.
Er ist also gar nicht mehr richtig in der Lage zu erkennen, was für eine gequirlte Scheiße er andauernd auf die Menschheit loslässt.
Aber genug von dem wohl untalentiertesten Regisseur aller Zeiten, befassen wir uns nun mit seinem Werk.
Schon direkt zu Anfang wird der Zuschauer mit einer extrem verblödeten Szene gequält. Diese zeigt, was sich im Cockpit des entführten Flugzeugs am 11. September ereignete.
Die beiden Entführer unterhalten sich, während sie das Flugzeug auf das World Trade Center stürzen, darüber, wie viele Jungfrauen sie wohl im Paradies erwarten. Um auch ganz sicher zu sein rufen sie schließlich Bin Laden an um die nötige Sicherheit zu bekommen.
Schon da hatte ich mit dem verlangen zu kämpfen, die DVD zu zerbrechen.
Ich vermute einfach mal unser allseits unbeliebter Uwe (ich bin zu blöd zum Boxen und quäle nun nur noch die Filmwelt) Dummboll glaubte es hätte sich tatsächlich so zugetragen.
Anders kann ich mir nicht erklären wie man es vollbringt den Zuschauer so wenig zu unterhalten.
Aber nach dieser anfänglichen Qual fürs Hirn und die Augen führt uns Drecksboll weiter durch seine Welt des Schwachsinns.
Seine Foltermethoden werden immer grausiger. Aus den letzten löchern sammelte er Menschen, denen er wohl vorher im Boxring eins vor die Mappe gehauen hatte, um sie in seinem Machwerk zum Aus ihrer eh schon schlechten Schauspielkarriere zu bringen.
Gebannt von Bildern die einem das Hirn schmerzen lassen sitz man vor dem Bildschirm und wünscht sich einen Stromausfall, um diesem Stumpfsinn zu entgehen.
Der Sinn des Films soll es wohl sein Tabus zu brechen, dies gelingt ihm, außer in schlechter Regiearbeit aber auch nicht. „Postal“ ist viel zu harmlos, auch wenn hier Kinder in Massen erschossen werden und man das ganze in Zeitlupe betrachten darf, verfehlen diese Bilder, genauso wie Uwe Boll seinen Beruf, ihren Zweck.
Schocken tut das in keinster Weise. Viel mehr hingegen schockt die Tatsache, dass Uwe Boll weiterhin Filme drehen darf und man wohl noch eine Menge Stoff für die Abfalltonne zu sehen bekommt.
Aber auch der große Meister aller geistig unterbelichteten, Uwe (nicht einmal meine Mutter kann mich und meine Filme leiden) Scheißboll hat wieder einen kurzen Auftritt.
Er prügelt sich nämlich mit dem Entwickler des Spiels „Postal“ auf einer Bühne.
Dabei hat er, oh wie originell einen Boxhandschuh an. Das ist doch nicht etwa eine Andeutung an deine Boxkämpfe mit einigen deiner zig Trillionen Kritiker oder?
Wahnsinn Uwe wieder einmal hast du uns bewiesen, was du doch für ein Schwachkopf bist.
Wenn du auch nur einen Funken Verstand hättest, könnte man dich wenigstens in einen Raum sperren und dich zwingen deine Meisterwerke der Dümmlichkeit alle an einem Stück zu schauen. Vielleicht würdest du ja dann erkennen, was du dem Filmfreund mit deinem kranken Hirn ständig zumutest.
Fazit: Ich kann nur sagen wieder einmal nur ein griff ins Klo von unserem lieben Uwe. Ich kann euch allen nur raten tut lieber etwas sinnvolleres, wie zu versuchen eine gerade Kurve zu zeichnen, oder einen ball umzuschmeißen, aber um Himmels Willen tut euch diesen Dreck nicht an.
Und dir Uwe kann ich nur raten such dir lieber einen geeigneteren Beruf, wie zum Beispiel Minensucher in Afghanistan. :D (1/10)
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