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Austin Powers - Das Schärfste, was ihre Majestät zu bieten hat (1997)
Eine Kritik von Justact (Bewertung des Films: 7/10) eingetragen am 14.04.2006, seitdem 373 Mal gelesen
Austin Powers - Das Schärfste, was ihre Majestät zu bieten hat
Vorweg, die Synchromstimme im Deutschen auf der DVD ist grauslich, wenn man den zweiten Teil kennt.
Austin Powers wird aus einem langen Schlaf aufgeweckt, es gibt ein Problem, die Zeiten sind so weit vorangeschritten, dass sich niemand zutraut, Dr. Evil aus den 60ern zu bekämpfen.
Nur Austin, der ebenfalls aus der gleichen Zeit stammt ist böse, ungeniert und unkultiviert genug um den Bösewicht zu stoppen.
Natürlich steht ihm eine junge Agentin zur Seite, die immer korrekt und sachlich emotional bleibt. Die Tatsache, dass dies die Tochter der Mutter, welche früher schon mit Mr. Powers zusammengearbeitet hat ist gibt dem Film einen interessanten Touch.
Die Persiflage schlachtet einzelne Punkte aus wie z. B. die Penispumpe und es gehört schon ein besonderer Humor dazu um die Übersteigung der Übersteigerung gut zu finden.
Jedoch ist alles gut in Szene gesetzt, die Bilder wirken Stilecht und die Kulisse ist super. Ebenfalls grandios, gerade im Englischen (Untertitel kann man getrost ausschalten) Mike Myers, der den Agenten sowie seinen Gegenspieler spielt. Mit Austin Powers hat sich Mike Myers verewigt.
MfG
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