Austin Powers - Das Schärfste, was ihre Majestät zu bieten hat (1997)
Eine Kritik von Kiste (Bewertung des Films: 7/10) eingetragen am 23.07.2009, seitdem 298 Mal gelesen
Mit Austin Powers schrieb Mike Myers eine bunte James Bond Persiflage die bis heute sogar zweimal fortgesetzt wurde. Im Mittelpunkt steht der dauergeile Agent der seinen Nemesis Dr. Evil erst in den 60ern und nach kryogenischer Zeitreise desselben auch in den 90ern nachjagd. Die Story ist sehr dünn, aber es geht ja auch hauptsächlich darum Michael Myers Soloshow (er spielt sowohl den Titelhelden als auch den Oberbösmann) zu präsentieren und ein gepflegtes Gag Feuerwerk zu zünden. Dies gelingt ihm sehr gut, der Film hat zwar nicht die Gag-Dichte einer nackten Kanone und im Mittelteil auch die eine oder andere Länge, aber Liebhaber von Anarchokomödien können hier bedenkenlos reinschauen. Zumal sich die Liste der Beteiligten Schauspieler wie ein who is who von Hollywoodschauspielern liest, selbst die Klein- und Kleinstrollen sind mit namhaften Akteuren besetzt und es macht einen Riesenspaß diese zu finden und zu identifizieren.
Trotz dem einen oder anderen Rohrkrepierer ist Austin Powers ein toller Film der Spaß macht, besonders zu empfehlen zu einer geselligen Runde mit reichlich Chips und Bier.
In diesem Sinne
Behave
7/10
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