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Deathly Weapon (2008)
Eine Kritik von TheMarxBrother81 (Bewertung des Films: 5/10) eingetragen am 22.09.2011, seitdem 80 Mal gelesen
Steven Seagal - Die Kampfwurst!
Man ist der fett geworden, und das zum Übel all seiner restlichen Fans. Seine Kämpfe sind nur schläfrig inszenierte Dauerkappeleien, die eher wie einer Essenschlacht im Altersheim anmuten als ein fetziges Martial Arts Revival!
Warum der einstige Kinoheld seit 10 Jahren Fliessbandfilme dreht, kann man wohl nur mit Geldmangel begründen. Seine Ausflüge nach Osteuropa blieben keinem Direct-to-Video-Fan erspart.
Die Linie jeder Geschichte ist immer die Gleiche: gib Seagal nen Colt und er geht auf Verbrecherjagd. Das sieht mal nett choreographiert aus, mal wie ein C-Film für Arme! Es gibt eine Einstiegsseuenz bei diesem Film, die auf dem Friedhof beginnt, und vielversprechend aussieht. Leider sind die meisten Aufnahmen so dunkel, dass man kurz vorm Einschlafen ist (ist mir 2 mal passiert). Die grossen Auftritte des Meisters finden auch nicht statt, stattdessen wird mal geschossen, ab und an gibts was auf die Omme, aber nie ein Fünkchen wahrer Ironie oder einen handfesten Dialog. Das waren die 1990er (früher war doch alles besser! Und auch der "Machete" - Auftritt gehört
eher in die Kategorie des Vergessens!
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