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Hell Ride (2008)
Eine Kritik von 666sunburn (Bewertung des Films: 5/10) eingetragen am 20.11.2008, seitdem 2218 Mal gelesen
Um es gleich vorauszuschicken:Auch ich war von "HellRide"sehr enttäuscht. Larry Bishop versucht sich in seiner Buch/Hauptdarsteller/Regiearbeit als Fruchtzwerg zu positionieren, dessen Anblick alleine genügt um den Frauen die Höschen zu befeuchten...also irgendwie kauft man ihm das genausowenig ab wie sein extrem hartes Gehabe, welches er als "Pistolereo",Präsident der "Victors", an den Tag legt.
Als ich den Trailer gesehen hatte und auch noch,dass Tarantino dafür als Produzent verantwortlich zeichnet,war es für mich wie Weihnachten und Ostern zusammen-als Freund von Rockerfilmen dachte ich: Endlich-das Subgenre wird wiederbelebt, und das noch dazu in einem würdigen Rahmen"-in meiner Fantasie spielten sich "KIll Bill"artige Szenen unter Rockern ab...Naja, war wohl nichts.
TROTZDEM muss ich Herrn Bishop auch zugutehalten,dass er
1. SUPER Bikes für seinen Film ausgewählt hat-da gibt´s keine Twin Cam,sondern nur Panheads und Shovelheads, der Bösewicht fährt,glaube ich,eine Evo....also WIRKLICHE Harleys-nicht solche Rentnermoppeds wie man sie heute überall sieht...
2.:Die Fahrszenen sind zwar viel zu selten,aber dafür wunderbar in Szene gesetzt-man sieht,dass es den Schauspielern Spass macht auf ihren wunderschönen Moppeds durch die trockene,aber wundervolle Gegend zu gurken
3.:Die schönen Mädchen in dem Film. Zwar alle intelligenzbefreit, aber wirklich leckere Sahneschnittchen die sich zwischendurch schon auch mal Peyote einwerfen um den Geist ein bisschen durchzulüften.
Alles in Allem:Hätte wirklich ein Kultfilm werden können,so ist es ein -naja,seien wir gnädig-annehmbarer Bikerfilm für 1%er geworden (Erstmals weiss ich jetzt auch wofür die"Purple Wings"stehen-igitt)
Meine Wertung:5/10
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