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When Alice Broke the Mirror (1988)
Eine Kritik von vkl (Bewertung des Films: 10/10) eingetragen am 15.07.2002, seitdem 1334 Mal gelesen
Ein brillantguter Splatter-Krimi mit der Handschrift des Meisters. Sicherlich gehört der Film zu einen der besten Filme Fulcis ohne Zombies.
Was Less da alles mit seinen Opfern anstellt, das ist wirklich jenseits von Gut und Böse: Die Erste wird total verstümmelt mit einer Kettensäge, danach macht sich Less ein Steak aus einer ihrer Waden. Nach dem Mal dreht er ihre Körperteile durch den Fleischwolf und gibt sie den Schweinen zum Fraß. Eine Andere steckt er in den Backofen, bis sie zerrinnt. Und bei allen Szenen hält die Kamera minutenlang hin!
Außerdem sind die Gore- und Metzelszenen mit Opern untermalt, was das ganze auch ein bisschen humorvoll darstellt. Das einzig seltsame an dem Film ist nur, dass er erst nach über 10 Jahren zu uns kam. Der Film ist kürzlich auf DVD in der Red Edition veröffentlicht worden. Eigenartig für so ein Fulci-Meisterwerk. Ich kann immer noch nicht verstehen, wieso manche Fans den Film so abwerten.
Fazit: Ohne Zweifel ein verschollenes Meisterwerk des Splatters.
10/10
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