"Dem Kerl gehen auch nie die Tricks aus", meint Alex O'Connel und gibt damit treffend den Ton aktuellen amerikanischen Kinos wieder.
Auch der dritte Teil der Mumie ist ein Film, der uns mal wieder zeigen soll, wie toll die Amerikaner ihren PC bedienen können und wieviel Geld sie für ihre Filme ausgeben dürfen.
Er zeigt aber auch ein anderes mal wieder überdeutlich: Amerikaner können keine Martial-Arts-Szenen drehen. Wir haben hier also auch einen Film, der das Können von Yeoh und Li phänomenal untergräbt.
Die Logiklöcher schreien zum Himmel. Man macht sich auch nicht wirklich die Mühe, die dämlichen Einfälle einigermaßen zu erklären..
SPOILER:
So bleibt etwa verborgen, warum die Terracotta-Armee ausgerechnet dadurch unsterblich werden soll, wenn sie die chinesische Mauer überwindet.
Haben die Mongolen etwa auch schon das Geheimnis der Unsterblichkeit entdeckt?
SPOILER AUS
Die Handlung dient lediglich der Untermauerung der Effekte und ist strikt danach ausgerichtet. Hierzu auch noch ein paar kleine SPOILER, auch wenn die Handlung ohnehin vorhersehbar ist.
- Der Flug zum Himalaya bringt die Handlung keinen Deut weiter, man wollte hier nur Yetis zeigen.
- Nur der Massenschlacht wegen sind die Untoten in die chinesische Mauer eingemauert worden. Vorher erfährt man das mit keinem Wink.
- uvm.
Aber das alles ist man ja inzwischen vom amerikanischen Kino gewöhnt uund wenn man mit dieser Einstellung ins Kino geht bekommt man mit der
dritten Mumie eigentlich ganz unterhaltsames Kino geboten. Besonders
die Szenen mit John Hannah sind lustig und Michelle Yeoh beweist einmal
mehr, dass sie eine wunderbare Schauspielerin mit enormem Potential
ist. Man muss dem Film auch zugute halten, dass er den Mut aufgebracht
hat, vom üblichen Muster abzuweichen und die Geschichte nach China in
eine Zeit zu verlegen, die mich in zahlreichen Eastern oft fasziniert
hat. Daher auch eine etwas überdurchschnittliche Wertung mit
6/10 Mumien
Auch der dritte Teil der Mumie ist ein Film, der uns mal wieder zeigen soll, wie toll die Amerikaner ihren PC bedienen können und wieviel Geld sie für ihre Filme ausgeben dürfen.
Er zeigt aber auch ein anderes mal wieder überdeutlich: Amerikaner können keine Martial-Arts-Szenen drehen. Wir haben hier also auch einen Film, der das Können von Yeoh und Li phänomenal untergräbt.
Die Logiklöcher schreien zum Himmel. Man macht sich auch nicht wirklich die Mühe, die dämlichen Einfälle einigermaßen zu erklären..
SPOILER:
So bleibt etwa verborgen, warum die Terracotta-Armee ausgerechnet dadurch unsterblich werden soll, wenn sie die chinesische Mauer überwindet.
Haben die Mongolen etwa auch schon das Geheimnis der Unsterblichkeit entdeckt?
SPOILER AUS
Die Handlung dient lediglich der Untermauerung der Effekte und ist strikt danach ausgerichtet. Hierzu auch noch ein paar kleine SPOILER, auch wenn die Handlung ohnehin vorhersehbar ist.
- Der Flug zum Himalaya bringt die Handlung keinen Deut weiter, man wollte hier nur Yetis zeigen.
- Nur der Massenschlacht wegen sind die Untoten in die chinesische Mauer eingemauert worden. Vorher erfährt man das mit keinem Wink.
- uvm.
Aber das alles ist man ja inzwischen vom amerikanischen Kino gewöhnt uund wenn man mit dieser Einstellung ins Kino geht bekommt man mit derdritten Mumie eigentlich ganz unterhaltsames Kino geboten. Besonders
die Szenen mit John Hannah sind lustig und Michelle Yeoh beweist einmal
mehr, dass sie eine wunderbare Schauspielerin mit enormem Potential
ist. Man muss dem Film auch zugute halten, dass er den Mut aufgebracht
hat, vom üblichen Muster abzuweichen und die Geschichte nach China in
eine Zeit zu verlegen, die mich in zahlreichen Eastern oft fasziniert
hat. Daher auch eine etwas überdurchschnittliche Wertung mit 6/10 Mumien