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Vidocq (2001)
Eine Kritik von LJSilver (Bewertung des Films: 10/10) eingetragen am 05.04.2002, seitdem 1157 Mal gelesen
Wow, was für ein geiles Meisterwerk!
Was Ex-FX-Experte Pitof (Alien 4, Stadt der verlorenen Kinder) hier mit der brandneuen digitalen Kamera von Sony anstellt, ist einfach sensationell. Vidocq ist der erste Film, der mit dieser Technik gedreht wurde, als nächstes wird dies Star Wars Episode 2 sein.
Pitof beeindruckt durch die digitale Kamera mit tollen Kamereinstellungen a la Matrix und einem extrem plastischen Bild, welches man fast anzufassen vermag.
Das düstere Paris des Jahres 1830 wird dabei mit allerlei digitalen Effekten zu einem wahren Alptraum, ganz zu schweigen vom "Alchemisten", dem Killer, der mit seiner goldenen Spiegelmaske für Schrecken unter der Bevölkerung sorgt.
Die Story selbst steckt voller Rätsel und hält die eine oder andere Überraschung parat. Gerard Depardieu spielt den Polizisten Vidocq super wie gewohnt.
In Frankreich ist bei TF 1 der Film als Doppel-DVD erschienen, die ein wirklich perfektes Bild hat. Anders kann man es nicht beschreiben, ist die Quelle doch eine digitale Kamera. Es ist kein Hauch von Bildrauschen zu sehen, innerhalb einer Kontur bewegt sich gar nichts!
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