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Perkins' 14 (2009)
Eine Kritik von deadlyfriend eingetragen am 30.10.2011, seitdem 99 Mal gelesen
Durch einen Zufall kommt der Polizist Dwayne Hopper einer Serie von Kindesentführungen auf die Spur. Vor 10 Jahren verschwanden nämlich in dem kleinen Städtchen 14 Kinder spurlos. Darunter auch sein eigener Sohn. Nun glaubt er mit dem Apotheker Perkins den Verantwortlichen gefunden zu haben. Als er sein Haus durchsucht, macht er eine grauenhafte Entdeckung, allerdings ist diese nur der Anfang. Das wirkliche Grauen bricht nämlich gerade über die Stadt herein.
Perkins` 14 ist ein kleiner B Schocker der von allem ein wenig bietet. In den ersten 40 Minuten ist er klar im Thriller angesiedelt und bietet kleine Versatzstücke aus "Das Schweigen der Lämmer". Danach wendet er sich eher zu "28 Days later" zu. Natürlich sind das jetzt große Namen, die er logischerweise nicht erreichen kann, aber als Richtung passen sie ganz gut. Wer sich gerne auf dem B-Sektor aufhält, macht hier schon mal nichts verkehrt. Der Film ist in jedem Fall spannend, die Atmosphäre passt absolut dazu und Splatter sowie Goreeinlagen gibt es jede Menge. Diese dominieren zwar nicht den Film, aber sie sind wirklich heftig und kommen ohne CGI aus, was im Ergebnis äußerst positiv aussieht.
Okay, man sollte nicht zwingend nach dem "Wie?" oder dem "Warum?" fragen, den da wird man nur spärliche Antworten finden. Die Geschichte ist trotzdem ganz interessant und man hat mit minimalem Budget doch einiges auf die Beine gestellt. Wer sich also gerne mit kleineren Horrorproduktionen beschäftigt, könnte mit "Perkins` 14" eine Menge Spaß haben.
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