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Haunted World of El Superbeasto, The (2009)

Eine Kritik von Burningfly (Bewertung des Films: 7/10)
eingetragen am 24.08.2011, seitdem 230 Mal gelesen


Das im Kopf des Kultregiesseurs Rob ZOmbies noch so einiges an Kreativität und kranken Irrsinns schlummert, war schon nach den beiden FIlmen um die Serienkillerfamilie, der Devil Rejects zu sehen. So ist der Zeichentrickfilm um den Wrestler El Superbeasto ein Ausguss an so viel Schwachsinn, überdrehter Gewalt, nackter Tatsachen und fäkalsprache das es eine wahre Freude ist.


El Superbeasto ( im original von Comedian Tom Papa gesprochen) hat alles was er will, Ruhm, Frauen und Kohle, leider wird er des öfteren von etwas anderem als seinem Gehirn gesteuert und so gibt er sichlieber seinen Trieben hin, so ist es auch nicht verwunderlich das der Film mit einem Casting und dem Dreh eines, naja Erwachsenen Films beginnt. Nachdem sich dort die beiden Pornostarlets in Monster verwandeln und El Beasto dem beiden erstmal vermöbeln muss. Ist es wohl am erholsamsten sich erstmal in den Stripclub zu begeben und sich beim begaffen der Striipperin Velvet van Black ( Rosaria Dawson) zu entspannen... doch als sie von einem überduchschnittlich schlauen Primaten entführt wird, ist der Spass erstmal vorbei... er muss sie retten bevor Dr. Satan ( Paul Giamatti) sie zu seiner Frau macht und so zum Oberteufel mutiert. MIt Hilfe seiner Schwester ( Sherie Moon Zombie) macht er sich auf zur Rettungsaktion.

Zombie hat in den knapp 80 Minuten die der Streifen lang ist so viel reingepackt das er fast aus allen Nähten platzt.So ist der Film voll mit Hommagen an Klassiker. Michael Myers, Die Fliege, Alien, Nosferatu findem im FIlm genauso platz wie Hommagen an Taxi Driver oder Anspielungen auf das gute alte Grindhousekino. So werden Zombienazis( inklusive Hitlers Kopf in einem EInmachglas) ebenso vermöbelt wie verngesteuerte Riesenwürmer. Klamauk gibts zu hauf und der Soundtrack mit Songs über ZOmbienazis , Masturbation zu Zeichentrickfimen und ähnlichen werden vorallem Männliche Zuschauer zum johlen bringen. DIe CHaraktere sind allesamt kultig umgesetzt und besitzen alle samt Charme, soweit es für einen Film ohne Reale Darsteller möglich ist.

Fazit: EIn Hirnloser Film der Fanboys jedoch mehr als glücklich machen dürfte. EIn echter Kopf aus Film den man am besten in mit viel Bier bewaffneter Männerrunde geniessen sollte. Wer einen gewissen Anspruch hat und eine Aussage hinter dem gezeigten erwartet wird Naserümüpfend das Weite suchen. 


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