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Breakdown (1997)
Eine Kritik von Onkel (Bewertung des Films: 7/10) eingetragen am 22.02.2005, seitdem 325 Mal gelesen
"Sagen sie, haben sie meine Frau gesehen?". Für Kurt Russell wird eine Autofahrt durch die amerikanische Prärie zum Höllentrip. Seine Frau verschwindet spurlos, scheinbar zufällig haben Entführer, angeführt vom fiesen J.T. Walsh zugeschlagen...
"Breakdown" ist ein Thriller vom Allerfeinsten. Von Gott und der Welt alleine gelassen entbrennt auf hitzeflimmernden Interstates ein gnadenloser, hochspannender Kampf, der absolut keinen kalt lassen dürfte. Verzweifelung aber auch Wut sind förmlich zum Greifen und auch der Zuschauer will erst wieder vom TV-Gerät lassen, nachdem Kurt es dem skrupellosen Gangsterpack so richtig heimgezahlt hat. Mit Jonathan Mostow hatte man zudem noch den idelan Mann im Registuhl. Er sorgt für atemberaubende Autostunts und eine wunderbar intensive Kidnapping-Atmosphäre.
Die Action selber beschränkt sich vornehmlich auf die Straße aber das ist kein Manko, denn "Breakdown" funktioniert auch ohne ausufernde Schusswechsel und Schlägerreien. Nicht zuletzt auch dank einem groß aufspielenden Kurt Russell sollte sich niemand, der auch nur entfernt etwas mit Thrillern anfangen kann, sich dieses Highlight entgehen lassen. Der eine Schnitt in den deutschen Fassung fällt dabei absolut nicht ins Gewicht.
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