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Ice Age (2002)

Eine Kritik von Justact (Bewertung des Films: 8/10)
eingetragen am 25.04.2006, seitdem 268 Mal gelesen


Ice Age

Natürlich mit dem fantastischen Otto Walkes als Synchronsprecher für Sid.

Es ist "Winter" in der Eiszeit, alle Wandern gen Süden nur Sid, das Faultier und Manni das Mammut (Andreas Elstholtz) nicht. An einem Fluss überreicht eine verzweifelte Mutter mit letzter Kraft Ihr Kind den beiden. Im nu taucht auch schon der Verfolger der Mutter auf, Diego, ein gemeingefährlicher Säbelzahntiger (Thomas Fristsch). Kurzerhand beschließen sie das Baby seiner Familie zurückzubringen, was eine Menge Abenteuer und witziger Dialoge mit sich bringt ...

Im nachhinein betrachtet merkt man doch, dass 4 Jahre zwischen dem ersten und dem 2. Teil liegen. Jedoch stört das auch heute noch nicht.
Die genialen Dialoge zwischen den einzelnen Figuren sind sauber ausgearbeitet. Hinzu kommt zum tragen das Otto Walkes und auch wie ich finde Thomas Fritsch durch Ihre Stimmen den Film einen Individuellen touch verleihen.

Auch hier ist die Story gering, aber mit einer nötigen sentimentalen tiefe um nicht nur plump als Animationsfilm unterzugehen.

Auch hier gibt es natürlich Szenen, die man sich gerne noch einmal anschaut.

1. Das klein Baby hat Hunger und braucht etwas zu essen und prompt finden sie doch eine Melone. Leider waren die Helden nicht die einzigen, die diese im Visier haben, so muss sich Sid durch eine Horde Dodos kämpfen.

Meine Lieblingsszene.

Hier beginnt die Geschichte zu dem wohl bekanntesten Runninggag der Animationsfilmgeschichte? Scrat das Eichhörnchen versucht eine Nuss zu knacken und das ist nicht so einfach.

Doch auch hier gilt die Kritik der Musikauswahl, mit unbekannten Stücken unterstützen sie zwar den Film, schaffen jedoch keine Stimmung. Die entsteht einzig durch die Characktere und den genialen Dialogen.

Dies ist in den Shrekfilmen besser gelöst.

Fazit:
Allein ein munterer Schneefall, in der Gruppe eine Lawine an LachernIce Age

Natürlich mit dem fantastischen Otto Walkes als Synchronsprecher für Sid.

Es ist Winter in der Eiszeit, alle Wandern gen Süden nur Sid, das Faultier und Manni das Mammut nicht. An einem Fluss überreicht eine verzweifelte Mutter mit letzter Kraft Ihr Kind den beiden. Im nu taucht auch schon der Verfolger der Mutter auf, Diego, ein gemeingefährlicher Säbelzahntiger. Kurzerhand beschließen sie das Baby seiner Familie zurückzubringen, was eine Menge Abenteuer und witziger Dialoge mit sich bringt ...

Im nachhinein betrachtet merkt man doch, dass 4 Jahre zwischen dem ersten und dem 2. Teil liegen. Jedoch stört das auch heute noch nicht.
Die genialen Dialoge zwischen den einzelnen Figuren sind sauber ausgearbeitet.

Auch hier ist die Story gering, aber mit einer nötigen sentimentalen tiefe um nicht nur plump als Animationsfilm unterzugehen.

Auch hier gibt es natürlich Szenen, die man sich gerne noch einmal anschaut.

1. Das klein Baby hat Hunger und braucht etwas zu essen und prompt finden sie doch eine Melone. Leider waren die Helden nicht die einzigen, die diese im Visier haben, so muss sich Sid durch eine Horde Geier kämpfen.

Meine Lieblingsszene.

Doch auch hier gilt die Kritik der Musikauswahl, mit unbekannten Stücken unterstützen sie zwar den Film, schaffen jedoch keine Stimmung. Die entsteht einzig durch die Characktere und den genialen Dialogen.

Dies ist in den Shrekfilmen besser gelöst.

Fazit:
Allein ein munterer Schneefall, in der Gruppe eine Lawine an Lachern


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