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Drag Me to Hell (2009)
Eine Kritik von endoskelett (Bewertung des Films: 7/10) eingetragen am 12.06.2009, seitdem 803 Mal gelesen
Verscherze es dir bloß nicht mir der der alten Horroroma sonst hast du bald nichts mehr zu lachen und du bekommst unaufhörlich Dämonen zu Besuch und Ekelhaftes ins Gesicht.
Mit einem Fluch belegt kämpft unser Mäuschen Christine mit ihrem Freund, einem Wahrsager und einer Teufelsaustreiberin gegen den höllischen Ziegenbock, der sie dorthin holen soll, wo der kleine Bursche im Vorspann sehr stimmungsvoll verschwinden tut.
Schick schon das alte Universal-Logo zu Beginn macht der Film einfach Spass, indem er Grusel, Ekel, Spannungsmomente und Komik vereint. Die Zigeuneroma rockt in jedem Auftritt. Herrlich bösartig und ekelverbreitend und kaum totzukriegen. Justin Long und der Ich-und-Ich-Adel-Tawil-Wahrsager-Klon begleiten die Verfluchte ansprechend durch die Szenerie.
Endlich einmal wieder verdient sich ein Horrorfilm im Kino seinen Namen und geizt dabei nicht mit allerlei Momenten die zum Lachen anregen. Die Effekte übertreiben nicht und lassen das Ganze genüsslich altmodisch wirken. Wahrscheinlich schon vorhersehbar läuft es dann nicht so geradlinig zu Ende wie ich es erwartet hatte. So gehört sich das, jawoll!
Nach dem müden "Der Fluch der zwei Schwestern(-Remake)" servierte man hier einen stimmungsvollen Horrorspass, der zum Wiederansehen einlädt!
8 von 10 höllischen Ziegenböcken
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