Ansicht eines Reviews

Final Destination (2000)

Eine Kritik von Dr. Phibes (Bewertung des Films: 8/10)
eingetragen am 22.07.2002, seitdem 553 Mal gelesen


Final Destination ist ein erfrischender Horrorfilm, der auf große Metzelszenen verzichtet und eher auf Atmosphäre und gruseliger Stimmung setzt. Und das klappt hier hervorragend.


Kurz bevor eine Schulklasse nach Paris fliegt, hat der Schüler Alex Browning (Devon Sawa) im Schlaf eine Vision, dass das Flugzeug kurz nach dem Start explodiert. Völlig panisch verlässt er mit einigen anderen Schüler das Flugzeug incl. einer Lehrerin. Da die Fluglinie ziemlich sauer ist, dürfen einige Schüler und Alex nicht mehr mitfliegen. Kurz nach dem Start aber explodiert das Flugzeug wirklich. Sofort ist u.a. das FBI zur Stelle, da Alex das Unglück vorausgesehen hat. Nachweisen kann man ihn aber nichts.
Nach der Beerdigung der Schüler wird Alex gemieden, auch sein bester Freund Tod wird von seinen Eltern gezwungen, Alex nicht wiederzusehen. Kurze Zeit später bringt sich Tod offensichtlich selber um, genau so wie die Freundin des Rebellen Carter (Kerr Smith), die bei einem Unfall ums Leben kommt. Alex hat die böse Ahnung, dass die Unfälle nicht alle zufällig geschehen, sondern das der Tod höchstpersönlich seine entgangenen Opfer jagt...


Die Entwicklung des Films hat mich überrascht. Ich hatte einen üblichen 08/15 Teeny-Horror erwartet, aber es kommt ganz anders. Final Destination ist sowohl schauspielerisch als auch vom Spannungsbogen her sehr gut gelungen. Richtig unheimlich wird es dann, sobald man erkennt, dass eine andere Macht hier die Unfälle bestimmt. Dabei geht es manchmal sogar recht graphisch zu, besonders die Köpfung einer Person ist gut gemacht und überrascht.
Schauspielerisch kennt man Devon Sawa aus die Killerhand, dazu Kerr Smith aus Dawson’s Creek und Seann Scott Williams aka der Stifmeister aus American Pie.
Wie gesagt, mehr möchte man zum Film eigentlich nicht sagen, da man evtl. sonst viel Handlung vorweg nimmt und so auch die Spannung leidet. Ferner überrascht das Ende doch ziemlich.


Fazit: Wirklich gelungener Horrorfilm, den man sich mal anschauen sollte. Ferner bleibt ein kleiner „Nachgeschmack“, ob der Tod nicht vielleicht wirklich so vorgeht.


Surprise me!
"Surprise me!" BETA
Lassen Sie sich überraschen! Wir führen Sie zu einem zufälligen Treffer zu einem Thema Ihrer Wahl... Wollen Sie eine andere Kritik von "Dr. Phibes" lesen? Oder ein anderes Review zu "Final Destination (2000)"?


Zur Übersichtsseite des Films
Liste aller lokalen Reviews von Dr. Phibes

Zurück





Copyright © 1999-2012 KI Media GbR
Alle Rechte vorbehalten.
Nutzungsbedingungen · Werben · Impressum
Hosted by Net-Build



Quicksearch






User-Center

Benutzername: 
Paßwort:
Login nur für diese Sitzung:

·

1.057 Besucher online





Abonnement


Abonnement - Bitte erst anmelden
Melden Sie sich bitte an, um Abonnements vornehmen zu können



Neue Reviews


Gefährten (2011)
Fight of the Dragon (1999)
Schrei, wenn Du kannst (2001)
New Rose Hotel (1998)
Razorback - Kampfkoloss der Hölle (1984)



News


Unser News-Bereich wurde überarbeitet und wird in Kürze weiter ausgebaut werden, damit Sie stets aktuell über alle Neuigkeiten rund um die Welt des Films informiert sind.

» Zum neuen News-Bereich