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Nightmare Before Christmas (1993)
Eine Kritik von Metro (Bewertung des Films: 9/10) eingetragen am 24.01.2006, seitdem 437 Mal gelesen
Ich gebe zu, das man sich nicht unbedingt mit dem Stil dieses Films anfreunden kann. Das Design, die Musik und auch die Story sind ein Fall für sich und werfen besonders die Frage auf, ob kleinere Kinde diesen Film ohne ihre Eltern gucken sollten, aber darum geht es jetzt nicht. Ich selbst bin ein Bewunderer dieses Meisterwerkes, welches jedem im Original zu empfehlen ist, da wie in den meisten Fällen einiges an Atmosphäre bei der Synchro verloren ging. Dies wird besonders bei den Lieden deutlich, die sich im Deutschen lengweilig und kraftlos anhören. Aber dafür gibts ja DVDs die ich auch hier nur wärmstens empfehle, denn allein die beidn Burton Kuzfilme "Vincent" und "Frankensteenie" lohnen sich. Aber zurück zum Hauptfilm. Das Figurendesign ist großartig und trägt den typischen Burtonstil, der sich ja bekanntlich duch all seine Werke zieht und diesen damit seine igene Note verleiht. So stark von schrägen Winkeln und fantastischen Charakteren geprägt waaren seit dem nur noch Sleepy Hollow und Corpse Bride, wobei letzterer deutlich macht wie sehr sich die Stop-Motion-Technik seit "NbC" weiterentwickelt hat. Trotz seines langsam bemerbaren Alters hat die Geschichte um Jack Scelington nichts von seinem Reiz verloren und selbst Erwachsene sollten einen Blick riskieren. 9/10 Punkten von der Hangman-Station
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