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Panic Room (2002)
Eine Kritik von Maichklang (Bewertung des Films: 8/10) eingetragen am 18.09.2005, seitdem 271 Mal gelesen
Mit „Panic Room“gelang David Fincher mal wieder ein richtig guter Streifen,der mit hoher Spannung aufwarten kann,obwohl er sich die meiste Zeit nur in einem Haus abspielt.
Meg hat sich soeben von ihrem reichen Typen getrennt und sucht mit ihrer Tochter eine Wohnung in Manhatten.Schnell wird sie fündig:Ein großes Gebäude mit integriertem „Panic Room“,der bei Bedarf vor Einbrechern schützt und von außen nicht zu betreten ist.Noch in der ersten Nacht kommen drei Einbrecher in ihr Haus,Meg flüchtet mit ihrer Tochter in den besagten Raum,doch leider befindet sich ihre Beute genau dort…
Hochspannung auf kleinstem Raum könnte man sagen.Jodie Foster liefert sich mit den Einbrechern einen wahren Schlagabtausch an pfiffigen Ideen.Ein bitterböses Machtspiel innerhalb einer klaustrophobischen Atmosphäre.
Zunächst marschieren die drei Einbrecher wie selbstverständlich ins Haus,doch nach und nach entwickelt sich unter ihnen ein gewaltiger Zwist.Es entwickelt sich eine Eigendynamik,der die Stärken und Schwächen eines jeden offenbart.
Alles wirkt recht realistisch und nachvollziehbar,kleinere Mängel aufgrund unlogischer Handlungen sind zu entschuldigen,denn sonst würde die Spannung darunter leiden…
Bereits der Vorspann mit den eingeblendeten Teilnehmern kann überzeugen,ebenso wie die sorgfältige Kameraarbeit und die perfekten Schnitte.
Jodie Foster überzeugt einmal mehr,aber auch die übrigen Beteiligten machen ihre Sache sehr gut.
Spannende Unterhaltung ist garantiert!
8 von 10 Punkten
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