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Braindead (1992)
Eine Kritik von geogaddi (Bewertung des Films: 7/10) eingetragen am 08.02.2003, seitdem 570 Mal gelesen
Es gibt nicht viele Kultfilme. Da wäre einmal Pulp Fiction. Oder Versus. Oder eben Braindead. Vielleicht einer der kultigsten Filme überhaupt. Aber warum? Weil er so lächerlich ist. Das soll jetzt gar nicht negativ gemeint sein und ich glaube Peter Jackson hat genau gewusst wie dumm sein Film werden würde. Man darf Braindead natürlich nicht ernst nehmen, so viel steht fest. Der Film nimmt sich ja immerhin nicht einmal selbst ernst.
Die Story kurz zusammengefasst: Ein von irgendeiner Insel von Wissenschaftlern nach Neuseeland eingeschlepptes Rattenvieh beißt eine alte Frau, die Mutter unseres Helden ist, und verwandelt sich in einen Zombie. Durch sie werden im Lauf der Geschicht weitere 3 Personen zu Zombies und als dann noch Onkel Lester austaucht und im Haus, wo die 4 Untoten "aufgehoben" sind, eine Party feiert, ist das Chaos perfekt...
Naja, der Film artet in einem Massengemetzel aus und erheitert durch seinen Stumpfsinn sicher jeden Seher. Dass das Niveau kaum über die Killertomaten von einst hinausgeht, ist ebenso Faktum wie die Story, die sich alle fünf Minuten widerspricht. Großes Plus sind einerseits die wirklich guten Splattereffekte und auch die schauspielerische Leistung des Lionel, der man nur gratulieren kann.
Im Großen und Ganzen ein witziger Film, über den man immer wieder lachen kann.
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