Eine Kritik von Gabriel Cash (Bewertung des Films: 10/10) eingetragen am 30.10.2006, seitdem 528 Mal gelesen
An alle erstmal die von Dark Angel noch nie was gehört haben.
Dieser Film ist kein billiger Abklatsch von anderen Filmen sondern ist in seinem Genre einsame Spitze.Die Story ist klasse und kann sich mal richtig sehen lassen.
Jack Caine (Dolph Lundgren) ist ein ganz gewöhnlicher Polizist.
Er soll seinen Undercover Partner bei einem wichtigen Auftrag überwachen um einen sehr großen Drogenbaron auf die Spur zu kommen.Doch es läuft nicht geplant und Caine's Partner wird entlarvt und ermordet während Caine gerade bei einem Überfall in einem Geschäft eingreifen muss was in der Nähe lag.Aber nachdem Caine's Partner erschossen wurde macht sich der Chef dieser Organisation auf den Weg und lässt seine Kollegen mit den Drogen dort damit sie dort alle Spuren verwischen.Doch dann kommt das unerwartete Grauen.Ein außerirdisches Wesen (Matthias Hues) taucht auf und tötet mit unmenschlicher Brutalität seine Opfer und verschwindet mit den Drogen.Der Außerirdische benötigt die Drogen damit er es den Menschen ins Herz spritzen kann und die damit im menschlichen Hirn produzierten Endorphine aus dem Kopf saugen kann.Es löst bei dem Alien ein Glücksgefühl aus.Wer wäre für den Auftrag nicht besser geeignet als Jack Caine.Doch diemal bekommt er einen Partner nämlich den FBI Agenten Laurence Smith (Brian Benben).
Sie müssen das totbringende Alien finden und töten sonst droht die Invasion aus dem All.
Fazit:Dies ist wirklich der beste Film seines Genres überhaupt
und ein spannender Sci-Fi-Thriller der Extraklasse.Diesen klasse Film in dem man auch noch Action nonstop sieht sollte jeder mal gesehen haben denn für mich zählt Dark Angel schon zu den 15 besten Filmen die ich kenne.
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