Review
von Mar vel
Larry Crowne:
Story:
Larry Crowne (Tom Hanks) ist Mitte 50, hat Jahre lang in einem Supermarkt gearbeitet, bis er den Job eines Tages verliert, weil er keine Aufstiegschancen hat, da er nie ein College besucht hat. Promt entscheidet er sich, sich wieder fürs College einzuschreiben. Dort wählt er das Fach Freies Sprechen in verkuckt sich in seine Lehrerin Mercedes Tainot (Julia Roberts). Unter anderem kommt er durch eine Freundin die er auch auf dem College kennen lernt in eine "Rollergang".
Über den Film:
Ich hatte aufgrund des Trailers der mir sehr gut gefiel und der Tatsache das mit Tom Hanks und Julia Roberts zwei klasse Schauspieler in diesem Film die Hauptrollen spielen sehr große Erwartungen an diesen Film, ich erwartete also mindestens mal eine 7 oder 8, was dabei raus kam siet man ja.
Kritik:
Der Film wirkt zu keinem Zeitpunkt lustig oder schön gemacht, 90 Minuten Lang wartet man verzweifelt mal auf einen klitzekleinen Lacher, der einem aber verwährt bleibt. Der Film hat weder Scharm noch eine gut umgesetzte Story, er kann einfach nichts anbieten außer Langeweile und gähnende Leere. Nicht einmal tolle Schauspieler wie Tom Hanks oder Julia Roberts können da was rausholen, sie wirken beide bemüht, doch schaffen in diesem Film weder einen anständigen Gag noch halbwegs gute schauspielerische Leistung. Julia Roberts, die Lehrerin in die sich Tom Hanks verliebt spielt eine depressive Alkoholikerin, bei der man bis 20 Minuten vor Schluss denkt was soll das? Warum verliebt er sich in so eine fertige Frau? Erst gegen Ende wirkt sie dann wieder nüchtern und lächelt auch mal.
Fazit:
Ein Film den ich nicht nach 30 Minuten ausgeschaltet habe weil ich immer wieder gedacht habe es wird schon noch was gutes kommen, es war aber leider zu wenig bzw. fast gar nichts. Der Film bekommt für eine stellen Weise noch halbwegs gute Darstellung von Julia Roberts noch 3 Punkte. Alles in allem aber ein gähnend langweiliger Film den ich mir gern gespart hätte.
Bewertung:
3/10