Review
von Mar vel
Midnight in Paris:
Story:
Gil (Owen Wilson) ist mit seiner Verlobten Inez (Rachel McAdams) in Paris im Urlaub, Gil ist Schriftsteller und liebt Paris mehr als alles andere. Eines Nachts spaziert er noch durch Paris während seine verlobte noch mit Freunden, die Gil nicht wirklich ausstehen kann tanzen geht. Dann nimmt die Magie ihren lauf, Gil wird von angetrunkenen Jungs die einen alten Renault aus den Zwanziger Jahren fahren auf der Straße aufgegabelt, er gelangt ins Paris der Zwanziger und trifft all seine Idole wie: Zelda Fitzgerald (Alison Pill), Scott Fitzgerald (Tom Hiddleston), Ernest Hemingway (Corey Stoll) usw.. magische Nächte beginnen...
Über den Film
Midnight in Paris ist ein wirklich sehr schöner Film der einen Mann zeigt der das Paris der Zwanziger liebt und in es gelangt und dort all seine Idole kennen lernen kann. Was mir sehr gut gefallen hat war wie gesagt wurde Gil habe das "Goldene Zeiten Syndrom" er lebe in einer Epoche in der er nicht klar komme, da es mir ähnlich geht, allerdings sind meine Goldenen Zeiten die für mich nie erlebten Achtziger in denen ich gerne gelebt hätte. Der Film zeigt hauptsächlich auch denen einen wunderschönen Film die viel mit lesen und sich in den Zwanzigern gut auskennen. Er zeigt auch gut wie das Leben der jeweiligen Personen damals war und wie ein Schriftsteller seinen eigenen Traum lebt während seine Frau und deren Schwiegereltern sich fragen was er jede Nacht mache wenn er durch Paris läuft. Schauspielerisch absolut perfekt !
Der Film ist einer der ersten Filme die ich auf die Liste der Oscar Nominierungen setzen würde.
Kritik:
Man sieht das ich über den Film schwärme als wäre er eine glatte 10, ist er aber nicht. Der Film ist nicht perfekt ich bin kein riesen Dramen Fan, schaue solche Filme wenn sie gut sind aber trotzdem immer wieder gern. Kritik ist aber ansonsten hier nicht zu machen.
Fazit:
Ein wirklich sehr sehr schöner Film der mich in seiner Art und wie er sonst gemacht wurde begeistert hat. Kompliment an Woody Allen.
Bewertung:
8/10