Eine Kritik von Snake Plissken (Bewertung des Films: 8/10) eingetragen am 21.10.2002, seitdem 693 Mal gelesen
Dieser Film ist für mich persönlich ein Klassiker. Das kann wie so oft damit zu tun haben, das ich ihn als Kind noch im Kino sehen durfte und schon immer leicht zu beeindrucken war. Ich kann nichtmal erklären, was es genau ist, warum dieser Film beinahe eine Art Zauber auf mich ausübt. Ob es die Charaktere sind, mögen sie auch noch so eindimensional dargestellt sein, oder die abgefahrene Handlung, ich kann es nicht sagen.
Mir bleibt nur der Kommentar: Wer ihn nicht kennt, sollte ihn einfach ansehen.
Für die damalige Zeit (und auch für heute noch) sind die Effekte große Klasse, besonders die Szenen im Inneren des Körpers. Und man hat auch die ganze Zeit über das Gefühl, das eben diese Effekte noch „handgemacht“ sind, und nicht digital wie es heute gemacht würde.
Bekannte Gesichter machen die Film außerdem zu einem Vergnügen (wer würde ohne das Hintergrundwissen ahnnen, das der „Cowboy“ Robert Picardo mal in Star Trek: Voyager den Holo-Doctor spielen würde?). Im Sinne der 80er Jahre kommt auch der gefühllose Killer Mr. Igoe cool rüber.
Die ganze Laufzeit über strahlt der Film ein gewisses Feeling aus, was aber wohl nur auf mich zutreffen wird, wie schon weiter oben erwähnt.
Eine klare Empfehlung meinerseits.
Unser News-Bereich wurde überarbeitet und wird in Kürze weiter ausgebaut werden, damit Sie stets aktuell über alle Neuigkeiten rund um die Welt des Films informiert sind.