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28 Days Later (2002)
Eine Kritik von Chris N. (Bewertung des Films: 7/10) eingetragen am 14.06.2003, seitdem 331 Mal gelesen
Nachdem Resident Evil eine ziemliche Enttäuschung war ist jetzt mit 28 Days Later ein gelungener, gesellschaftskritischer Zombiefilm in die Kinos gekommen.
Ein Mann erwacht in einem Krankenhaus aus dem Koma und stellt fest, dass ganz London menschenleer ist und außer ihm und ein Paar anderen alle zu Zombies mutiert sind. Die restlichen überlebenden flüchten in ein Herrenhaus, wo sich jedoch schon das Militär verschanzt hat, welches die Überlebenden nur aufnimmt, weil sie in weiblicher Begleitung sind. Nach einer Weile stellt sich heraus, dass sie beim Militär auch nicht viel sicherer sind und sie fangen an ein Kampf gegen die Zombies und das Militär zu führen.
28 Days Later beeindruckt mit einer Kamerafahrt im Dokustil, die einige vielleicht nicht genug Hollywood like finden werden, der aber nicht wirklich verstört.
Die Schauspielerischeleistung versucht irgendwie immer ans Tageslicht zu kommen, jedoch scheitert dies dann immer an coolen Sprüchen, die dem Zuschauer die Angst nehmen sollen, obwohl diese überhaupt nicht aufkommt.
Aber bei all denjenigen, die Dawn Of The Dead klasse fanden, wird 28 Days Later eine gute Homage an alte Klassiker liefern.
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