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Titanic (1997)

Eine Kritik von The Don King (Bewertung des Films: 7/10)
eingetragen am 17.02.2006, seitdem 482 Mal gelesen


James Cameron drehte nach „Terminator 2“ 1997 den Hollywood Bombast „Titanic“. Die Story ist eigentlich Simpel doch die Effekte und die Dramatik überdecken das oft. Die reiche Britin Rose (Kate Winslet) und der Künstler Jack Dawson (Leonardo DiCaprio) treffen sich auf der Titanic die gerade auf der fahrt nach New York ist. Die beiden verlieben sich. Doch viele Steine liegen dem Paar im Weg.

Die Geschichte der Titanic ist wahr. Das ist wirklich passiert und zwar in der Nacht des 14.2.1912 kollidierte das Schiff mit einem Eisberg und sank. Von 1308 Passagieren wurden nur 703 Personen gerettet. Die echte Rose hat zu den Dreharbeiten noch gelebt. Und spielt sogar im Film mit.

Der Film beginnt extrem merkwürdig. Es beginnt nicht gleich mit der eigenlichen Geschichte mit der Titanic, sondern mit einem U-Boot Team die die Titanic am Meeresboden untersuchen. Doch nach etwa 10-15 Minuten geht denn die Geschichte los. Der Künstler Jack Dawson wird wirklich toll gespielt. Wenn nicht sogar DiCaprios beste Rolle. Die Person Jack ist nicht gerade der reichste er gehört zu der unteren Gesellschaft und gewinnt mit seinem Freund beim Poker zwei Tickets für eine Faht nach New York mit der Titanic. Was für ein schreckliches Schicksal ihn wohl erwarten wird.

11 Oscars. Eine unglaubliche Ausbeute. Darunter wurde der Film bei der Oscarverleihung als „Bester Film“ gekührt. Was Titanic so zu einem Hollywood Spektakel macht sind einfach gesagt die Effekte. Als das Schiff untergeht wurden wirklich perfekte Tricks verwendet. Leute fliegen durch die Luft sie stoßen an harte Gegenstände und viele springen ins Wasser.

Trotz der Effekte und der Action ist „Titanic“ eigenlich eine LoveStory die mit vielen Effekten glänzt. Allerdings sind manche Szenen sehr langatmig. Kein Wunder der Film geht ja über 3 Stunden. Allerdings sind auch andere Szenen total verunglückt. Wie als Rose auf einer Tür schwimmt und Jack im kalten Wasser harren muss. Ist das Liebe? Sie hätten sich auch mal abwechseln können.

Nicht nur die Oscars sprechen für sich. 18 Millionen deutsche gingen 1998 ins Kino. Und gerade im Kino kommt der Film richtig gut rüber. „Titanic“ ist reine Geschmackssache. Manche können mit dem Schmalz nicht umgehen dafür überzeugen die Effekte und die Atmosphäre. Wär die „Titanic“ nicht so schnell gefahren wäre das alles nicht passiert. Und der Kapitän hätte ja wissen müssen das das viel zu gefährlich ist.

188 Minuten ist eine riesige Länge für einen Film somit wurden einige Szenen sehr lang gespielt. In „Titanic“ steckt sehr viel Dramatik, Atmosphäre und viel Effekte. Im Übrigen wurden fast alle Rollen toll besetzt, und Kathy Bates kommt mal wieder sehr sympathisch rüber. Ergreifende Bilder und Effekte überzeugen den Zuschauer.

Fazit: Riesiges Bombast-Kino mit Längen.


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