Eine Kritik von DoomhammerXXX (Bewertung des Films: 10/10) eingetragen am 17.02.2004, seitdem 1277 Mal gelesen
Das Haus an der Friedhofmauer ist ein klassischer Spukhausfilm, der auch die altbekannte Zombie-Thematik und eine Prise Slasher-Movie beinhaltet.
Hier ist Lucio Fulci sicherlich eines seiner besten Werke gelungen.
Der Film beginnt ja bereits mit einer Frau, die allein durch ein düsteres, altes Haus irrt und ihren Freund sucht. Daraufhin wird sie auf brutalste Weise mit einem Messer durch den Schädel niedergestreckt.
Dann wird der Film zunächst etwas ruhiger und es werden die Protagonisten eingeführt.
Eine scheinbar glückliche Familie zieht in dieses Haus des Schreckens ein und muss das blutige Geheimnis am eigenen Leibe erfahren ...
Die Gore-Effekte sind meiner Meinung nach sehr gut gelungen, besonders Dr. Freudstein wirkt durchaus faulig und madenverseucht!
Auch die Darsteller fügen sich perfekt in die Handlung ein und erfüllen ihre Rollen mit Kompetenz.
Der Film baut langsam aber sicher immer weiter eine bedrohliche Atmosphäre auf und diese wird durch die ständigen Schreckensvisionen von dem kleinen Jungen stetig untermalt.
Die DVD von Astro ist sehr schön gelungen und enthält auch nicht die lästigen Bild- & Tonfehler der Red Edition, die Bildqualität ist auch überzeugend.
Außerdem wird hier noch mehr Bonusmaterial geboten.
Fazit: Dieser klassische Horrorfilm sollte sicherlich jeder Horrorfan gesehen haben und ist nicht nur für Fulci-Fans Pflichtprogramm!
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