Eine Kritik von Eddem (Bewertung des Films: 7/10) eingetragen am 23.01.2007, seitdem 248 Mal gelesen
Mit „Für eine Handvoll Dollar“ begründete Sergio Leone ein neues Genre: den Italo-Western. Dadurch wurde er und sein Hauptdarsteller Clint Eastwood weltberühmt. Vor allem begann für Eastwood eine große Hollywood Karriere. Dies hier ist der erste Teil der sogenannten Dollar Trilogie.
Der Revolverheld Joe (Clint Eastwood) kommt nach New Mexiko um ein paar schnelle Dollar zu machen. In der Kleinstadt herrschen zwei rivalisierende Banden. Auf der einen Seite die Rojo´s und auf der anderen die Baxter´s. Joe heuert bei beiden Banden an und lässt sich von beiden für seine Dienste bezahlen, um sie letztlich gegeneinander auszuspielen.
Von nun an bekämpfen sich beide Gangsterbeiden bis auf den Tod und Joe steht mittendrin in der Schusslinie.
„Für eine Handvoll Dollar“ ist noch nicht so episch wie die anderen beiden Dollar Fortsetzungen. Dennoch deutet Leone hier an, was er in späteren Filmen noch verbesserte. Ennio Morricone´s Score klingt einfach Klasse und fügt sich prima in die staubtrockene Wüstenlandschaft ein.