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Passengers (2016)

Eine Kritik von (Bewertung des Films: 8 / 10)
eingetragen am 05.01.2017, seitdem 170 Mal gelesen



iHaveCNit: Passengers (2017)

Neues Jahr, alles auf Anfang, der Filmzähler ist wieder auf 0 gestellt. Ein wichtiger Punkt im Filmjahr stellt der Opener dar. 2015 begann mein Filmjahr mit „Birdman“, im Jahre 2016 durfte „The Revenant“ mein Filmjahr eröffnen. Dieses Jahr steht nun „Passengers“ als erster Film aus dem Jahre 2017 in meinem Filmplaner.

„Passengers“ vereint nun zwei aktuell große Schauspieler vor der Leinwand – Jennifer Lawrence und Chris Pratt in einer Science-Fiction-Lovestory. Es geht um die Raumstation Avalon, die eine Besatzung von über 5.000 Personen auf einer 120-jährigen Reise auf einen neuen Planeten bringen soll. Die Avalon war schon 30 Jahre unterwegs, als ein Asteroidengürtel auf die Avalon trifft. Dies führt dazu, dass ein Mechaniker aus dem Hyperschlaf geweckt wird. Während seiner Isolation trifft er eine folgenschwere Entscheidung und muss eine Entdeckung machen, die das Schicksal der gesamten Besatzung bestimmen könnte.

2017 startet schon stark, aber nicht so gut wie die beiden vorigen Jahre. Mir gefällt Science-Fiction sehr. Isolation im All ist ja bereits in Filmen wie „Der Marsianer“ ; „Solaris“ ; „Gravity“ schon gut thematisiert worden. „Passengers“ nimmt nun die „Isolation im All“ und verpackt diese in ein kammerspielartiges Actiondrama. Dieser Film besteht im Grunde aus 3 Teilen – dem interessanten Charakterdrama, der Lovestory und der Action im Schlussteil. Im Kern geht es um den Mechaniker Jim Preston, der zu den besten Leistungen von Chris Pratt gehört. Die Chemie zwischen ihm, Jennifer Lawrence und auch Martin Sheen, der hier einen Androiden Butler verkörpert, hat gepasst. Leider schwankt der Film in seinem Ton und wirkt hier etwas inkonsistent, wenn zwischen witzigen Elementen und dramatischen Elementen hin und her gesprungen wird. Und der Fokus ist teilweise zu stark auf einzelne Punkte fixiert, so dass hier eine gewisse Redundanz aufkommt und ein wenig Straffung dem Film gut getan hätte. Die Kombination bekannter Plotelemente jedoch funktioniert und unterstützt den Film dabei, seine Redundanz und Inkonsistenz leicht auszugleichen. Die audiovisuelle Umsetzung war der Hammer, Sets, Spezialeffekte und auch die Kostüme von Jany Temime sowie auch der Soundtrack von Thomas Newman passen perfekt. Die Hochglanzoptik steht dem Film sehr gut. Allgemein sind das Storytelling des Films und die Kreation diverser Momente schon ein guter Grund, den Film zu sehen, weil er unterhält, mitreißt und Spaß macht. Hier hat er definitiv geliefert – auch wenn noch mehr Potential drin gewesen ist.

„Passengers“ - My First Look – 8/10 Punkte.


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