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Drunken Master (1994)
Eine Kritik von Jesse James (Bewertung des Films: 10/10) eingetragen am 04.07.2005, seitdem 591 Mal gelesen
Jackie Chan ("Rumble in the Bronx", "Police Story") zeigt uns mal wieder, dass er zu den absoluten Top-Fightern im asiatischen Filmgeschäft gehört. Sein bester Film "Drunken Master" versprüht auch heute noch eine unglaubliche Energie. Die Martial-Arts-Einlagen sind bis ins kleinste Detail perfekt choreographiert, und spätestens nach dem dritten Fight bekommt der Betrachter aufgrund der atemberaubenden Kampfszenen nicht mehr den Mund zu. Hauptdarsteller Jackie Chan und Kollege Andy Lau ("Fulltime Killer", "Infernal Affairs") zeigen sich hier also in Höchstform. Dagegen sind die Hauereien in "Rush Hour" und "Under Control" allenfalls überdurchschnittliches Aufwärmtraining gewesen. Die dürftige Handlung, welche hier sowieso keiner erwartet, fällt dabei nicht weiter ins Gewicht. Also ist dieses Eastern-Highlight jedem zu empfehlen, der sich nur ansatzweise für Kampfsportfilme interessiert, egal ob Neueinsteiger oder schon jahrelanger Fan.
Fazit: Ein Martial-Arts-Feuerwerk der Güteklasse 1A, wie immer auch bei anderen Jackie Chan-Filmen bietet der Film auch eine ordentliche Portion Humor mit einem Augenzwinkern.
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