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Drunken Master (1994)
Eine Kritik von JasonMichealFreddy (Bewertung des Films: 10/10) eingetragen am 06.10.2002, seitdem 735 Mal gelesen
Ein genialer und klassischer Kung Fu-Film von Jackie Chan mit jede Menge Humor ist "The Legend Of Drunken Master " geworden, auch eine grobe Fortsetzung zum ersten Teil (bei uns "Sie Nannten Ihn Knochenbrecher"). Und der Titel passt wie die berühmte Faust aufs Auge, denn Jackie kippt sich nämlich wirklich ordentlich einen hinter die Binde und verprügelt seine Gegner mit dem sog. "Drunken Boxing".
Story:
China, kurz nach der Jahrhundertwende. Auf einer Zugreise durch die Provinz gerät Wong (Jackie Chan) nach einem Kampf mit einem Dieb versehentlich in den Besitz des kaiserlichen Jadesiegels, das von Bösewichten im Auftrag britischer Kolonialherren entwendet wurde und nach England ins Museum verschifft werden sollte. Bald sind Wong eine Menge finsterer Gestalten auf den Fersen, die auch vor Angriffen auf seine Familie nicht zurückschrecken. Aber Wong ist nicht so leicht beizukommen, denn er beherrscht die hohe Kunst des Drunken Boxing ...
Was Jackie da vollbracht hat, lässt sich eigentlich gar nicht in Worte fassen. Die Choreographie der Kämpfe ist absolut einmalig, es wurden so wenig wie möglich Hilfsmittel verwendet, damit auch ja alles echt aussieht. Und das ist perfekt gelungen, die zahlreichen Fights wirken sehr glaubwürdig und kommen ansprechend rüber. Und da Jackie immer alles perfektioniert, hat er während der Dreharbeiten tatsächlich Wein getrunken, damit das Drunken Boxing auch echt aussieht. Das sieht man dann auch in den Outtakes am Ende des Films.
Fazit: Gelungene Old School Action-Komödie mit Jackie in Bestform.
10 von 10 Punkten
 | "Surprise me!" BETA |
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