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Aliens - Die Rückkehr (1986)
Eine Kritik von Gung Ho (Bewertung des Films: 10/10) eingetragen am 19.05.2004, seitdem 516 Mal gelesen
Es gibt Film, die versetzen einem beim Ansehen den puren Adrenalinkick - und "Aliens - Die Rückkehr" ist so ein Streifen. Dieses Werk, dass ich ohne weiteres zu den absoluten Meilensteinen des Action-/Sci-Fi-Genres rechne, übertrifft sogar seinen Vorgänger um Längen: "Aliens" ist noch bombastischer, noch härter, noch schneller, noch atemberaubender als es Ridley Scott´s ohnehin schon großartiger Klassiker war.
Ellen Ripley entwickelt sich in diesem Sequel zu einer fast schon ramboesquen Weltraum-Amazone, die mit einer handvoll Marines (u.a. Michael Biehn, Bill Paxton, Mark Rolston und Jenette Goldstein) der Alien-Brut gehörig Dampf unterm Hintern macht. Dabei brennt Regisseur James Cameron - seit "Titanic" leider auf totalem Weichspülerkurs - ein wahres Feuerwerk an Action, Spannung und Dramatik ab, so dass es keine Pause zum Durchatmen gibt.
Spitzenmäßig auch das Design des Filmes, die Aliens sind jetzt noch größer und zudem viel surrealer/bizarrer als in Teil eins. Die Effektleute mussten wohl einiges an Überstunden abreißen. Gelohnt hat sich die Arbeit jedoch alle Mal, die Special-FX sind höchst eindrucksvoll bis in den heutigen Tag hinein. Besonders die Sequenz, in der Ripley nur mit einer Uzi bewaffnet die kleine Newt aus dem Nest der Monsterbrut befreit ist grandios bis ins Mark.
Gung Ho sagt: "Ein Kick Ass-Action Movie der obersten Güteklasse! Auch nach dem fünften Mal Anschauen noch genial!"
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