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Cyberjack (1995)
Eine Kritik von edraymond (Bewertung des Films: 7/10) eingetragen am 10.09.2004, seitdem 601 Mal gelesen
„Stirb-Langsam“ in einer Zukunftsvariante, mit B-Action SunnyBoy Michael Dudikoff als Bruce-Willis-Ersatz. So könnte man den Film kurz und knapp beschreiben. Mehr gibt das Drehbuch auch nicht her, dafür inszenierte Robert Lee einen spannenden Science-Fiction-Thriller mit gelungenen Special-Effects.
Michael Dudikoff spielt einen Ex-Cop, der als Wachmann in einer Computerfirma jobbt. Er ist alkoholabhängig und ist per Zufall im Gebäude als Cyberjacks, außerirdische Terroristen, das Gebäude unter ihre Kontrolle bringen. Im Alleingang nimmt er den Kampf auf ...
Naja, die übliche Käse-Story, die in jedem zweiten B-Actioner verwendet wird.
Die Action kann sich durchaus sehen lassen. Dudikoff agiert in altbekannter Manier und kommt als „Weltretter“ gut rüber. Für große schauspielerische Leistungen ist er ja ebenso wenig bekannt wie Dolph Lundgren, als Actiondarsteller macht er sich jedoch wirklich gut. So auch in diesem Film, in dem er allein mit Wumme und Faust die Feindlinge eliminiert. Dudikoff wird gekonnt in Szene gesetzt.
Auch die Special-Effects überzeugen, wenn man bedenkt, dass man sich im Jahre 1995 und in einem B-Movie befindet.
Fazit:
Unterhaltsame „Die Hard“-Zukunftsvariante mit einem guten Michael Dudikoff und annehmbaren Effekten. Die Story ist zwar mehr als ausgelutscht, trotzdem kann man sich den Film ruhig mal ansehen.
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