Eine Kritik von Bill is killed (Bewertung des Films: 8/10) eingetragen am 07.03.2003, seitdem 434 Mal gelesen
Die Studentin Kimberley möchte mit Ihren Freunden eine kleine Spritztour unternehmen. Auf dem Weg zum Highway hat sie plötzlich eine Vision von einem schrecklichen Verkehrsunfall. Von der Panik gepackt versperrt Sie die Straße und einige Minuten später geschieht die schreckliche Katatrophe. Schnell wird klar, dass sie und die Menschen deren Leben sie gerettet hat, vom Tod verfolgt werden und Sie einen Weg finden müssen von der Liste des Todes zu verschwinden. Doch nicht alle der verschont gebliebenen glauben Kimberley Ihre abstruse Geschichte, bis einer von Ihnen von einer Leiter durchbohrt wird. Von nun an beginnt ein blutiger Weg für die Protagonisten, auf dem Sie sich vor Wasser, Aufzügen, Zäunen und Rohren eher fernhalten sollten.
Die Story bei FD 2 ist im Grunde identisch mit der des ersten Teils, jedoch sind in diesem Teil die Todesszenen besser, härter und spannender. Der Film ist wirklich überraschend gut und gespickt mit Humor und derben Splatterszenen, was die Altersfreigabe ab 16 Jahren echt in Frage stellt, aber wer versteht schon die Entscheidungen der FSK? Ein weiterer gelungener Einfall, ist der Zusammenhang der mit dem Ersten Teil verbunden ist, was in diesem Genre ja eher selten vorkommt.
In jedem Fall ist der Fiml ein Muss für Horror Fans und all jene die den ersten Teil schon mochten. Der Film bekommt von mir 10/10 Punkten, weil er einfach nur geil ist.