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Final Destination 2 (2003)

Eine Kritik von bart007 (Bewertung des Films: 9/10)
eingetragen am 08.09.2004, seitdem 255 Mal gelesen


Zum Inhalt:

Die Studentin Kimberly ist mit einigen Freunden im Auto unterwegs, als sie plötzlich die Vision hat, daß sich auf der Straße, auf die sie gerade auffahren möchte, in Kürze ein Massenunfall ereignen wird, bei dem u.a. auch sie und ihre Freunde sterben werden. Sie weigert sich daraufhin, die Fahrt fortzusetzen und hindert auch die nachfolgenden Autos an der Weiterfahrt. Und tatsächlich kommt es zu dem vorhergesehenen katastrophalen Unfall, bei dem es zwar viele Tote gibt, aber durch Kimberly's Vorahnung auch zahlreiche Menschen vor dem Tod gerettet werden.

Kurz darauf kommen die ersten dieser Überlebenden bei mysteriösen Unfällen ums Leben und für Kimberly steht fest, daß DER TOD persönlich die Menschen zu sich holt, die nach seinem Plan bereits bei dem Autounfall hätten getötet werden sollen. Kimberly und andere potentielle Opfer versuchen, dies zu verhindern ...

Meine Meinung zum Film:

Natürlich ist die Story fast genau die gleiche wie in 'Final Destination 1', aber das stört (zumindest mich) überhaupt nicht. Auch die Art und Weise, wie hier Spannung erzeugt wird, ist sehr ähnlich wie im Vorgänger: Großaufnahmen von irgendwelchen Geräten oder auch von Flüssigkeiten, die sich auf dem Boden verteilen ... der Zuschauer ahnt, daß gleich etwas passieren wird und versucht, anhand der gezeigten Gegenstände/Vorgänge schon einmal zu erraten, was das sein wird, wird dann aber meist doch überrascht.

Die Unfälle sind wesentlich spektakulärer und blutiger als in 'Final Destination 1' - wirklich heftig für eine FSK 16 Freigabe (aber da hier nur Unfälle dargestellt werden, gab es wohl zurecht kein Argument für eine FSK 18).

Nach dem großen Erfolg von 'Final Destination 1' und dem zu erwartenden Erfolg des Nachfolgers stand offenbar reichlich Geld zur Verfügung, um die Effekte sehr gut und wirkungsvoll in Szene zu setzen. Auch der Massenunfall am Anfang dürfte nicht ganz billig gewesen sein ... wirklich sehr beeindruckend.

Die Schauspieler/innen sind allesamt befriedigend bis gut und die Zeit zwischen den tödlichen Unfällen (die hier ganz einfach das sogenannte 'Salz in der Suppe' sind) wird auch geschickt überbrückt, so daß der Film nie langweilig wird.

Fazit:

Sehr gute Unterhaltung für alle Freunde des Horror-Genres. Wem der erste Teil gefallen hat und nicht erwartet, daß hier 'das Rad neu erfunden' wird, der wird bei 'Final Destination 2' mit Sicherheit seinen Spaß haben - ich freue mich jedenfalls schon auf 'Final Destination 3' ...

Meine Wertung:

9/10 Punkten


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