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7 goldenen Vampire, Die (1974)
Eine Kritik von Fabse (Bewertung des Films: 8/10) eingetragen am 06.10.2005, seitdem 497 Mal gelesen
Der van Helsing( Nicht der Jackman,nicht der Jackman!!!) und sein Sohnemann machen sich auf um mit dem David Chiang und seiner Familie die Bewohner von Kochreis-Mampf-City von einer Vampirplage zu befreien, bei der auch Graf Dracula die Reißzähne mit drin hat. Bei den Ingredenzien klar, dass ne Menge Jungfrauenblut und Keilerei auf den Zuschauer niederprasseln.
Sieh mal an: Zwar hat der Chiang zwei Arme und auch unser aller Lieblingsasket baut keinen Deathstar, doch hier rockt das eingefangene Geschehen so vergnüglich wie ein Motorhead-Konzert. Man weiß was einem erwartet und bekommt auch nichts anderes. That's Entertainment! Kann was und macht auch bei jeder Sichtung Freude. Schon das erste Onscreen-Erscheinen der Hauptprotagonisten gibt hoffnungsvolle Hinweise, was wohl die nächsten 90 Minuten hier los sein wird: Das spätere Hammer-Erfolgsrezept gepaart mit ner guten Portion Shaw-Massenprügelei. Bisschen Titten, Peter Cushing sowie verschiedene Waffentechniken aus dem Hause Shaw können gar nicht schlecht sein! Der einzige Wehmutstropfen ist wahrscheinlich der Gedanke daran was noch mehr raus zu holen gewesen sei, wenn sich die Herren Fisher und Cheh noch hinter der Kamera betätigt hätten anstatt des grünblutigen Roy Ward Baker . Als Ausgleich gibt's aber die knuffige Szu Shih. Ja, genau: Die wo auch schon die Guillotine zweimal fliegen lassen konnte und die zwo Heros hoch gebracht hat. Hallo Madame Mandelauge, mach mal ruckzuck die Fressen dick. Die sieben Edelmetallernen können sogar Katzen in ihren Bann ziehen: Dauernd passiert was und man kann fast die Uhr danach stellen wanns wieder was auf die Maske gibt.
Love it!
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