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Ansicht eines Reviews
Andromeda - Tödlicher Staub aus dem All (1971)
Eine Kritik von freddyscoming4u (Bewertung des Films: 9/10) eingetragen am 01.07.2002, seitdem 1514 Mal gelesen
Andromeda gehört wohl zu jener Klasse von Filmen, die als sie Premiere hatten, kaum Beachtung fanden, andererseits allerdings seiner Zeit weit voraus waren. Man könnte fast Wolfgang Petersen’s Outbreak als eine kleines Remake betrachten.
Die Story:
In einem kleinen mexikanischen Kaff sterben plötzlich alle Menschen auf mysteriöse Art und Weise. Alle bis auf einen alten Säufer und einen kleinen Säugling. Zwei einer Gruppe von Wissenschaftlern bergen neben den Überlebenden eine Kapsel unbekannter Herkunft. In einem unterirdischen Hochsicherheitslabor suchen die 4 Wissenschaftler nach der Ursache und finden ein seltsames Granulat in der Kapsel, welches in bedrohlichem Maße wächst. Die Zeit wird knapp und der Virus findet schließlich einen Weg aus der hermetisch abgeriegelten Kammer des Labors. Das Leben aller steht auf dem Spiel...
Dieser Film zeigt in beeindruckenden Bildern was geschehen könnte, wenn ein unbekannter tödlicher Virus auftaucht und wir keine geeigneten Maßnahmen dagegen kennen. Die beklemmende Atmosphäre während des ganzen Filmes tut ein übriges, man erkennt die Hilflosigkeit aller Beteiligten. Die Spannung steigt am Ende ins unermessliche. Auch heute sieht man dem Film sein Alter nicht an, die Thematik ist immer noch aktuell. Wer einen Action- oder Effektgeladenen Science-Fiction Film erwartet, wird enttäuscht. Alle anderen erwartet ein durchaus lohnenswertes Filmereignis das vielleicht sogar ein wenig nachdenklich stimmt.
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