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Asterix erobert Rom (1976)
Eine Kritik von Butters (Bewertung des Films: 8/10) eingetragen am 01.07.2006, seitdem 709 Mal gelesen
Casär wettet mit den Galliern, das sie es nicht schaffen zwölf legendäre Aufgaben zu lösen, die sonst nur Götter bewältigen konnten. Sie nehmen die Wette an und Asterix, Obelix und Idefix machen sich auf die lange Reise. Wenn sie es schaffen, unterwirft Cäsar sich ihnen, wenn sie es aber nicht schaffen, müssen alle Gallier für den Rest ihres Lebens als römische Sklaven arbeiten... Der dritte Teil der Asterix-Reihe bezieht sich nicht, wie die meisten anderen Asterix-Filme, auf ein gleichnamiges Comic, sondern wurde extra für die Leinwand geschaffen. Die ausgedachte Story weiß aber zu überzeugen und durch die vielen unterschiedlichen Aufgaben, die Asterix und Obelix zu bewältigen haben, wird sie nie langweilig. Die eingebrachten Hau-drauf-Gags zünden zwar nicht immer, sind aber stets unterhaltsam und runden den Film gut ab. Das Finale in der römischen Arena, ist natürlich das Highlight von "Asterix erobert Rom", und sollte eigentlich allgemein bekannt sein. Fazit: Definitiv der beste Film der Asterix-Reihe und ein Glanzstück des europäischen Zeichentricks! Sehr zu empfehlen!
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