Paganini Horror - Der Blutgeiger von Venedig (1989)
Eine Kritik von UKF2 (Bewertung des Films: 4/10) eingetragen am 21.03.2008, seitdem 443 Mal gelesen
Ein Blutgeiger in Venedig. Klingt irgendwie eigenartig. So eigenartig ist auch der Inhalt. Anfangs bekommt man ein ganzes Musikstück zu hören. Der Song ist auch hitverdächtig. Leider ist da die Produzentin anderer Meinung. So gelangt jemand an Noten von einem Musikstück, das Paganini geschrieben hat. Man erfährt kurz die Biographie von Paganini und schon wird daraus ein neuer Song. Nun fehlt aber das Video dazu. Dies wird dann in Paganinis Haus gedreht, um einen Wirbel daraus zu machen. Toll. Jetzt beginnen die Dreharbeiten. Man hört wieder ein ganzes Musikstück und sieht dabei noch das Making of des Videos. Unterhaltung? Nein.
Jetzt kommt der Blutgeiger ins Spiel. Einer nach dem Anderen wird ermordet. Kann nicht sagen dass der Film brutal ist. Spannung kommt allerdings kaum auf. Jede Minute ist langweilig. Nur weils trashig wirkt ist es einen Blick wert. Die Atmosphäre ist mittlerweile ok. Hat den 80er Jahre Look des italienischen Horrors. Dies kann man von den Dialogen nicht behaupten. Die Fragen sind so dämmlich, dass sie unrealistisch scheinen. Der Schluss ist dann Unsinn.
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