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Matrix Reloaded (2003)
Eine Kritik von Bill is killed (Bewertung des Films: 7/10) eingetragen am 24.05.2003, seitdem 375 Mal gelesen
Anfänglich möchte ich sagen, dass Matrix Reloaded nicht die Erwartungen erfüllt hat, die ich an den Film hatte, allerdings muss man sagen, dass der Film erst mit Matrix Revolutions beendet sein wird, daher kann ich nur eine Bewertung zum ersten Teil des Films abgeben.
Zur Story, Neo hat sich inzwischen zu einer Art Super-man der Matrix entwickelt und kämpft nach wie vor an der Seite von Morpheus darum die Prophezeiung zu erfüllen. Doch die Maschienen sind dabei nach Zion vorzudringen, und die Rebellen bereiten sich auf die letzte Schlacht vor. Ausser Morpheus, welcher seinen eigenen Weg in der Geschichte der Matrix nehmen will. Er hält zwanghaft an seinem Glauben an die Propphezeiung fest.
Zusammen mit Neo und Trinity macht er sich auf den Weg in die Matrix um den Schlüsselmeister zu finden, welcher eine Wichtige Rolle im ganzen Geschehen spielt. Es folgt eine Aneinanderreihung von Ereignissen die die gesamte Zukunft der Menschheit betreffen.
Um nicht zu viel zu verraten höre ich lieber auf über die Story zu schreiben.
Matrix Reloaded ist in jedem Fall ein Klasse Film aber wie bereits erwähnt ist er noch nicht zu Ende erzählt worden. Dennoch können sich die Zuschauer auf einen klasse Film freuen, der an Spezial-effects und Kamera Führung neue Maßstäbe setzt. Alleine die Verfolgungsjagd auf dem Highway ist so ziemlich das Beste an Action, was ich je gesehen habe. Der Film wird nicht jedermanns Sache sein, da man wirklich schon ein Fan sein muss um den Film zu schätzen zu wissen.
Auch wenn meine Erwartungen nicht erfüllt worden sind, bin ich dennoch zufrieden und gespannt auf die Fortsetzung, welche das ganze Potential der Matrix entfalten wird. 10/10 Punkten waren aber ohnehin klar.
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