Eine Kritik von JakeHays (Bewertung des Films: 10/10) eingetragen am 17.05.2011, seitdem 262 Mal gelesen
Endlich das Treffen der 2 unsterblichen Horrorgiganten, welches schon in "Jason goes to Hell" angedeutet wurde. Dieser Film bildet den Höhepunkt der beiden Horrorreihen. "THE TOWER OF POWER" gegen den "SPRINGWOOD SLASHER" so moderierte es MIchael Buffer auf der Pressekonferenz.
Der Film ist super gemacht und auch in dem Stil der beiden Horrorreihen, d.h. schön blutig. Jason killt pausenlos in der Realität mit seiner Machete, während Freddy in den Träumen der Teenager seine Messerhand schwingt.
Doch leider müssen wir uns bei diesem Film bei jemanden verabschieden. ROBERT ENGLUND, der das TRAUMMONSTER der kompletten "Nightmare on Elm Street"-Reihe gespielt hat. Doch bei diesem Teil setzt er einen drauf und spielt ein letztes Mal perfekt FREDDY KRUEGER.
Die Story hätte man auch nicht besser machen können und bringt sich gut in die "Freitag der 13 / NIghtmare on Elm Street" Reihe ein. Auch wenn die Teenager in dem Film den typischen Standard anderer Horrorfilme entspringen. Zu den beiden Killern ist kurz zu sagen, dass sie sowohl mit ihren Stärken, als auch mit den Schwächen zu tun bekommen.
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