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Ansicht eines Reviews
2 Fast 2 Furious (2003)
Eine Kritik von Der Ewige Lawrence (Bewertung des Films: 4/10) eingetragen am 06.09.2011, seitdem 89 Mal gelesen
 Vin Diesel hatte keinen Bock mehr, also wird er kurzerhand durch Tyrese Gibson ersetzt. So kann man hier den einzig nennenswerten Unterschied zum ersten Teil beschränken. Doch Tatsache ist, es ist etwas faul in der Filmreihe Fast and Furious (um mal Shakespeare leicht zuvariieren). Die Story ist lächerlich, statt einer guten Story wird nur noch kruder Machismo vor sich hergetragen, der so lächerlich ist, dass die wenigsten es als cool empfinden werden. Die Harmonie der beiden Protagonisten aus dem ersten Teil weicht einem Buddy-Movie. Und das Schlimmste ist, Tyrese Gibson gelingt es zu keinster Zeit, sich aus dem Schatten eines Vin Diesel zu lösen. Und das Drehbuch macht es ihm nicht gerade leicht, indem es ihn zu einem Sprücheklopfer mit Waschbrettbauch reduziert. Das einzig positive ist, das Eva Mendez sich ständig lasziv auf diversen Beifahrersitzen räkeln darf.
Spätestens mit diesem Teil könnte man meinen hat sich die Reihe in den Sand gesetzt, dumme Story, dumme Dialoge, dumme Story, zwar was für's Auge, aber sobald sein Gehirn nicht komplett ausschaltet, lacht man sich ob der unfreiwilligen Komik entweder tot oder ärgert sich darüber, für wie doof Hollywood die Bollydenfans hält. Und dass der Regisseur nichts drauf zu haben scheint, erleichtert die Sache nicht im Geringsten.
Knapp über mies: 4 Punkte
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